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Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
  • Title page
  • Contents

Full text

102 
fatiou und zwar für Muster von 160—125 Stichen Per 
Nädlig einen Zuschlag von Fr. 2 und bei solchen unter 125 
Stichen den Zuschlag von Fr. 8, ferner einen Zuschlag von 
2 Cts. per 100 Stich bei Mustern, zu welchen Garn linter 
Nr. 44 verwendet wurde, was einer bedeutenden Verschärfung 
der im Mürz 1888 beschlossenen Garnklassistkation gleichsam. 
Unter diesen Gegensätzen trat die außerordentliche Dele- 
girtenversammlnng des 1. August 1890 zusammen. Das 
Zentralkomite brachte seinen Antrag als Kompromißantrag 
zwischen den Forderungen der Kaufleute und Arbeitnehmer 
ein. Die Vertretling der Kaufmannschaft bestritt diesen Stand- 
plinkt des Entschiedensten, betonte, daß sie die Annahme des 
selben nicht als Kompromiß auffassen könne lind werde, son 
dern als Majorisirnng, welche sie ertragen müsse, da dell 20 
Delegirten der Arbeitgeber 160 der Arbeitnehmer gegenüber 
stehen. Dagegen werde man, indem inan die Kaufmanschaft 
in dieser Angelegenheit majorisire, dem Verbände nild der 
Industrie nicht nützen. Es liege keine innere Berechtigung 
hiezu vor, beim die Kaufmannschaft komme mit ihrem An 
trage deil Arbeitnehmern weiter entgegen als die handels 
politischen Konstellationen es erlaubten. Der Kampf wogte 
in erregter Weise hin liild her. Schließlich lourde ans dem 
Lager der Arbeitgeber noch ein letzter Vermittlungsantrag ge 
stellt, worin dieselben zwei Klassifikationsgruppen mit Zu 
schlagstaxen von Fr. 1. 50 lilld Fr. 2. 50 (statt ,yi - . 2 und 
Fr. 3) zu accestire» sich bereit erklärten. In der Abstimmung 
wurde der Antrag der Kaufmannschaft verworfen, hierauf deren 
Vermittlungsantrag imb der Antrag des Zentralkomite an 
genommen. 
Die kommenden Dinge sollten zeigen, daß die Delegirten- 
versammlung einen schweren Fehler begangen hatte. Man 
wird aber deshalb keinen Stein ans sie wälzen dürfen, denn 
der widerspuchsvolle, verwickelte Gang, den diese Angelegen 
heit seit Jahresfrist genommen hatte, war ganz dazu ange-
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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