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Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
  • Title page
  • Contents

Full text

121 
wenn Arbeitsmangel eintritt, ist begreiflich; denn die geringe 
Maschine wird gute Waare nur erhalten, wenn die guten 
Maschinen nicht mehr sämmtliche bewältigen können, »nd bevor 
die gute Maschine keine Arbeit mehr erhält, kommt die 
schlechte bei Arbeitsmangel an die Reihe. Das ist in der 
Schweiz genau so wie int Vorarlberg. Leider vermag man 
das dort nicht immer einzusehen, ìvittert hinter allem Znrück- 
setzung und böse Absicht und steift sich dabei darauf, daß 
man bei gutem Geschäftsgang doch auch gut genug sei. 
Dieses fleischgewordene Gefühl der Zurücksetzung mag 
das Seinige dazu beitragen, daß die Durchführung der Ver 
bandsvorschriften im Vorarlberg am Meisten zu wünschen 
übrig läßt und daß ein ziemlicher Bruchtheil der dortigen 
Arbeitnehmer noch jedesmal bereit war, Agitationen gegen 
den Verband von Seite gewisser Arbeitgeber zu unterstützen, 
wahrend der tüchtigere Theil der dortigen Arbeitnehmer sich 
stets ebenso verbandstren zeigte, iute die besten schweizerischen. 
Im Laufe des Sommers 1887 war in Vorarlberg wieder 
einmal nach Noten geschürt und gehetzt worden; man agitirte 
für Lostrennung vom Verband und für Gründung eines eigenen 
vorarlbergischen. In einer Delegirtenversammlnng der Vor 
arlbergischen Stickerei-Interessenten vain 30. Oktober 1887, 
welcher auch die Spitzen der dortigen Behörden beiwohnten, 
kamen die Dinge dann offiziell zur Sprache. Es gab drei 
Lager an derselben: Eines, das kleinste, und aus den quali 
tativ geringsten Arbeitnehmern bestehend, wollte einen eigenen 
vorarlbergischen Verband gründen; „wir wollen nicht länger 
Sklaven der Schweizer sein," lautete die Parole dieser Leute. 
Ein anderes Lager wollte auch die Emanzipation der vor 
arlbergischen Stickerei von der schweizerischen, hielt aber den 
Zeitpunkt hiefür noch nicht gekommen, da Vorarlberg noch 
viel zu schwach sei. Durch Hebung der technischen Leistungs 
fähigkeit der vorarlbergischen Arbeitskräfte wollte dieses Lager 
seinem Ziele näher kommen. Zugleich wurde betont, daß 
» 
Delegirten- 
versammlung 
in Dornbirn.
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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