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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

Metadata: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

401* 
J. M. Voith in Heidenheim a. Brenz. 
1. BEAMTEN-PENSIONSKASSE, errichtet am i. Juli 1905 mit einem seitens der Firma 
zum Einkauf der älteren Beamten gestifteten Fonds von 165 000 M. und regelmäßigen 
Beiträgen derselben von 6 % der den Mitgliedern auszuzahlenden Gehälter. 
Für die Aufnahme ist normaler Gesundheitszustand, ein Alter von 21 Jahren und ein 
Mindestgehalt von 100 M. monatlich erforderlich, der Betrag von 5000 M. ist als Höchst 
gehalt festgesetzt, für den Beiträge bezahlt und Pensionen gewährt werden. 
Seit Einführung des Versicherungsgesetzes für Angestellte — 1. Januar 1913 — wird 
die Kasse als Zulage- bzw. Ergänzungskasse weitergeführt. 
Beiträge der Mitglieder: 6 % des Gehaltes. Die den Mitgliedern im Falle der Dienst 
untauglichkeit zustehende Pension beträgt nach dem 10. Dienstjahre 25% und steigt nach 
32 Dienstjahren bis zu 60 % ihres Durchschnittsgehaltes. Die Witwe hat Anspruch auf die 
Hälfte der dem Mitgliede zustehenden Pension, jedes Kind bis zum vollendeten 18. Lebens 
jahre Anspruch auf ein Viertel der der Witwe zustehenden Unterstützung. 
Die Beiträge der Firma belaufen sich zurzeit auf rund 46 000 M. jährlich, Gesamt 
vermögen der Kasse am 1. Januar 1913 ca. 715 000 M. 
Ein Gratialisierungsfonds, der bis jetzt mit 25 000 M. dotiert ist, soll zur Unter 
stützung besonders bedürftiger Familien dienen, die bei vorzeitiger Invalidität oder Ab 
leben des Ernährers vor Ablauf der Karenzzeit noch keinen Anspruch auf Unterstützung 
haben. 
2. ARBEITER-, WITWEN- UND WAISENKASSE DES VEREINS VOITHSCHER 
ARBEITER, errichtet am 1. Januar 1911 von den keiner Gewerkschaft angehörigen Ar 
beitern der Firma J. M. Voith mit einem seitens der Firma zum Einkauf der älteren Ar 
beiter gestifteten Fonds von 135 000 M. und regelmäßigen Beiträgen derselben in Höhe 
der von den Mitgliedern geleisteten Beiträge. 
Aufnahmebedingung: Nachweis von normalem Gesundheitszustand und daß das 
40. Lebensjahr nicht überschritten ist. 
Beiträge der Mitglieder: 
Lohnklasse 
durchschnittlicher Tagesverdienst 
für die 14 tägige Lohnperiode 
I 
unter 3 M. 
1,00 M. 
II 
3 M. bis unter 5 M. 
1,20 „ 
III 
5 ,, bis unter 7 ,, 
U4o „ 
IV 
über 7 M. 
1,60 „ 
Pensionen: 
Lohnklasse 
für 10 Beitragsjahre 
für 40 und mehr Beitragsjahre 
I 
200 M. 
360 M. 
II 
230 „ 
390 „ 
III 
260 ,, 
420 „ 
IV 
290 „ 
450 „ 
Die Unterhaltsbeiträge betragen 
a) für Witwen: die Hälfte der Pension des Mitgliedes, 
b) für unversorgte Kinder unter 15 Jahren: ein Zehntel der Pension des Mitgliedes. 
Die Beiträge der Firma belaufen sich zurzeit auf rund 6500 M. jährlich, Gesamtver 
mögen der Kasse am 1. Januar 1913 ca. 157 000 M. 
3. KRANKENKASSE. Die Betriebskrankenkasse der Firma geht in ihren Leistungen 
über die durch das Gesetz vorgeschriebenen bedeutend hinaus, indem sie 
1. ein Krankengeld von 75% (statt 50%) gewährt, 
*26
	        

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Die Deutsche Mark von 1914-1924. Schuster, 1925.
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