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Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
  • Title page
  • Contents

Full text

f 
1 
184 — 
jUi 
t 
Industrie überhaupt endigen. Totaliter lassen sich über den 
Minimallohn an Hand der mit ihm im Stickereiverbande ge 
machten Erfahrungen folgende Sätze aufstellen: Nur unter 
gewissen Voraussetzungen lUeberlvncheril des Spekulativns- 
elemeittes in einer Industrie, Desorganisation der Produktion, 
Sinken des Lohnniveaus unter ein Existenzminimum) wird der 
Minimallohn zur Wohlthat für eine Gesainmt-Jndnstrie. Es 
ist unrichtig, denselben als Justitlit, das einseitig nur die Inter 
essen der Arbeitnehmer verfolgt, aufzufassen; er ist fiir die Arbeit 
geber unter Umständen viel werthvvller. Wegen seiner Wirkungen 
für die Arbeitnehmer werden diese gut thun, ihn nicht zu einem 
Postulate in allen Verhältnissen zu machen : sie wurden damit 
ihre Lage verschlechtern. Der Staat wird in allen Fällen von 
der Aufstellung eines für alle Berufe gleichmäßigen Lohn- 
minimums Umgang zu nehmen haben. Dagegen dürfte er in 
einem Gesetze über Berufsgenossenschaften die fakultative 
Einführung eines Lvhuminimnms in einer von den einzelnen 
Genossenschaften festzusetzenden Höhe, Maßregeln zur Lohn- 
sicherung aber nt allen Fällen vorsehen, da dieselben 
fiir den Arbeitnehmer stets werthvoll sind lind zllgleich wesent 
lich zur Hebung der Erwerbsmoral beitragen. 
* * 
Produktion" Hitze und Andere mit ihm bezeichnen die Organisation 
der Produktion als das lvichtigste und zugleich das schwie- 
rigste soziale Problem. Sv ziemlich alle Welt stimmt heute 
in der Ansicht überein, daß die schrankenlose Prodnktions- 
freiheit die Mutter der chronischen Ueberproduktion und damit 
die Quelle alles Uebels ist, daß ein Damin gegen sie weder 
das Freihandels- noch das Schutzzollsystem bildet und daß sich 
in ihren Banden nicht blos die Industrien befinden, welche 
auf dem Standpunkte extensiver Konkurrenz arbeiten, sondern 
auch jene, die beit intensiven Konkurrenzkampf fechten, oder 
beides zusammen. Und wenn die Beschränkung der Nacht 
arbeit, die Beschränkung der Arbeitszeit überhaupt und die
	        

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Om Kredit Och Vexlar. Edlund, 1880.
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