Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Preußische Gewerbesteuer

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: error

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

610 
Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation. 
J. W. Gunning 1 ) behandelt die raffinosehaltigen Zuckererzeugnisse zuerst mit 
Methylalkohol, worin die Raffinose löslich ist, und untersucht die raffinosereiohe Lösung 
nach Entfernung des Methylalkohols yor und nach der Inversion. 
R. Creydt * 2 ) schlägt auch vor, die Raffinose durch Überführung in Schleimsäure 
mittels Salpetersäure zu bestimmen, hat aber bis jetzt noch kein bestimmtes Verhältnis 
zwischen Raffinose und Schleimsäure angegeben. 
4. Bestimmung des Wassers. In ein flaches Porzellanschälchen bringt man 
20—25 g ausgeglühten Quarzsand, sowie ein kleines Glasstähchen und wägt das 
Ganze; darauf gibt man die betreffenden Zuckererzeugnisse (bei Füllmassen und 
Melassen 4—5 g, hei Dicksäften 8—10 g, bei Dünnsäften usw. entsprechend mehr) 
und wägt abermals; die Dünnsäfte lassen sich gleich mit dem Sande mittels des 
Glasstähchens vermischen; hei Melasse usw. stellt man das Schälchen 15—30 Minuten 
bezw. so lange in den auf 100° erwärmten Trockenschrank, bis sich die Masse 
verflüssigt hat und breiartig mit dem Sande vermischen läßt. Dann trocknet man 
im Trockenschrank 4—6 Stunden bei 105—110°, wägt nach dem Erkalten und wieder 
holt das Trocknen 1 / 2 —1 Stunde, bis Beständigkeit des Gewichtes eingetreten ist. 
Für sehr genaue Bestimmungen empfiehlt sich bei derartigen Säften ein Aus- 
troeknen bei 100° im Vakuum. 
5. Bestimmung der Asche. Zur Bestimmung der Asche in zuckerhaltigen 
Flüssigkeiten muß man eine abgewogene Menge erst eindunsten, dann verkohlen, 
die Kohle mit Wasser ausziehen und schließlich unter Zuhilfenahme von Sauerstoff 
verbrennen (vergl. S. 195). 
Oder man verfährt zur Beschleunigung auch nach Scheiblers Vorschläge in 
der Weise, daß man die zuckerhaltige Flüssigkeit (etwa 3 g Trockensubstanz ent 
sprechend) in eine flache Platinschale gibt, zur Trockne bringt, dann mit reiner 
konzentrierter Schwefelsäure vollständig durchfeuchtet, nach einigen Minuten über 
einer möglichst großen Flamme erhitzt und schließlich im Gasmuffelofen völlig 
weiß brennt. 
Da der mit Schwefelsäure vermischte Zuckerrückstand aufbläht und sogar 
beim Erhitzen die kohlige Masse über die Schalewandung übersteigt, so empfiehlt 
es sich, die Schale mit einem äußerst sauberen Dreifuß auf Glanzpapier zu stellen, 
um die übergestiegenen Kohlenteilchen wieder in die Schale zurückfüllen zu können. 
Von der bei Anwendung von Schwefelsäure erhaltenen Asche werden 10 °/ 0 
abgezogen. Zur Bestimmung der einzelnen Aschenbestandteile verfährt man nach 
S. 200. 
6. Bestimmung der Farbe. Zur Bestimmung der Farbe der verschiedenen 
zuckerhaltigen Fabrikationserzeugnisse und auch zur Bestimmung der Entfärbungskraft 
der Knochenkohle dient allgemein das Stammersche Farbenmaß, welches nach 
Stamm ers Beschreibung (Fig. 268, S. 611) besteht: 
1. Aus der weiten Saftröhre'I, unten durch eine Glasscheibe geschlossen, oben offen 
und seitlich mit einer Erweiterung zum Ein- und Ausgießen der Flüssigkeiten, Die Saft 
röhre ist an dem Stativ mittels zweier Schrauben befestigt und kann erforderlichenfalls 
(behufs Reinigung usw.) leicht abgenommen werden. 
2. Aus der Maßröhre III, unten mit einer Glasscheibe verschlossen und innerhalb 
der Saftröhre 1 beweglich. 
3. Aus der Farbenglasröhre II, mit III fest verbunden, unten offen, oben mit dem 
Farbenglas bedeckt; sie ist mit ihrem unteren Ende mittels zweier Ringe mit Schrauben 
*) Zeitschr. f. anal. Chemie 1889, 28, 45. 
2 ) Ebenda 1894, 33, 255. Vergl. hierzu J. Herzfeld ebendort S. 256 und Zeitschr. 
f. Rübenzuokerindustrie 40, 265.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.