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Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
  • Title page
  • Contents

Full text

schiedenen Interessent en cļ r u p pen bestellt werden sollte, statt nach 
Landestheilen, loie bisher, so dass jede derselben (Sì.aufteilte, 
Fabrikanten, Einzelsticker, Fergger) Anspruch ans eine statu 
tarisch norinirte Anzahl von Vertretern in der Verbandsleitnng 
hätte.*) Der andere Vorschlag lief ans eine stärkere Vertretung 
der Kaufmannschaft im Zentralkomite hinaus. Parallel gingen 
im gleichen Jahre zwei andere Erscheinungen organisatorischer 
Natur, nämlich die Gründung eines Vereines der Fabrikanten 
(30. April) und diejenige eines Vereines der Einzelsticker 
(14. Dezember) im Rahmen des Verbandes. Die Gründe 
waren in beiden Fällen dieselben. Man machte geltend, das; 
sowohl die Kaufleute als die Fergger innert dem Verbände 
geschlossene Vereinigungen bildeten und dadurch in der Lage 
seien, ihre Interessen in demselben mit mehr Nachdruck zur 
Geltung zu bringen als die eigentlichen Arbeitnehmer. Man 
hegte zwar anfänglich Befürchtnilgen gegen die beiden Grün 
dungen, betrachtete sie als Staat im Staate und schob ihnen 
Tendenzen ans Abbröckelung des Verbandsgedankens unter, 
mußte sich aber an Hand der Erfahrungen von der Grund 
losigkeit solcher Ideen überzeugen. Wer die Dinge vornrtheilsloö 
verfolgt, findet in diesem Vorgehen den Abschluß jenes natur 
gemäßen Prozesses nach Berufseinigung im Rahmen der Ge- 
sammtkorporation bei beit zwei eigentlichen Produzentengrnppen, 
der sich bei beit arbeitgebenden Gruppen schon früher vollzogen 
3it bu#» Ne kibwt ÄcmwŅmowi bm 
Verband sich eher nützlich als schädlich erweisen. Dieselben 
können bei zweckentsprechender Thätigkeit eine abgeklärtere und 
darum auch für die Gesammtindnstrie nützlichere und erfolg 
reichere Stellungnahme der arbeitnehmenden Gruppen in den 
*) Ein bezüglicher Antrag des Zentralkomites gelangte bereits an 
der Delegirtenversammlung vom März 1891 zur Annahme. Darnach 
wird das Zentralkomite in Zukunft zusammengesetzt sein ans 7 >îans 
tellten, (j Fabrikanten und Ferggern nnd 7 Einzelstickern, wobei immerhin 
gleichzeitig auf die Bertretring der verschiedenen Landestheile Rücksicht zn 
1 nehmen ist und dem Vorarlberg 3 Vertreter ausdrücklich zugesichert sind.
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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