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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

457 
anscheinend sich widersprechenden Resultate wären nicht entstanden, 
wenn entweder die Sterblichkeit auf allen Altersstufen dieselbe ge- 
wesen wäre oder die zwei Bevölkerungsgruppen sich analog nach dem 
Alter zusammengesetzt hätten; keine dieser Bedingungen ist jedoch 
erfüllt; für beide Gruppen nimmt die Sterblichkeit mit dem Alter 
zu, und die Gruppen sind in sehr verschiedener Weise nach dem 
Alter zusammengesetzt, wie beispielsweise folgende Übersicht zeigt: 
Gruppe G Gruppe E 
Unter 35 Jahren ... 17 Proz. 36 Proz. 
Uber 55 » ...36 17 
Da die Sterblichkeit mit dem Alter wächst, so ist der für jede 
der Gruppen G und E gefundene zahlenmäßige Ausdruck für ß nicht 
nur von der Sterblichkeit auf den einzelnen Altersstufen der Gruppen, 
sondern auch von deren verschiedener Altersgliederung abhängig. 
In einem folgenden Kapitel kehren wir in größerer Allgemeinheit 
zu der Frage, in welcher Weise sich die Wirkung der verschiedenen 
Altersgliederung eliminieren läßt, zurück. An dieser Stelle be- 
schränken wir uns auf die Bemerkung, daß ein Unterschied zwischen 
den summarischen Sterblichkeitsquotienten für zwei oder mehrere 
Gruppen nach obigem ebensowohl Ausdruck für eine verschiedene 
Altersgliederung wie für eine verschiedene Sterblichkeit sein kann, 
ınd daß man daher im allgemeinen nicht dessen sicher sein kann, 
laß die Sterblichkeit in einer Bevölkerung oder Bevölkerungsgruppe 
zatsächlich kleiner ist als in einer anderen, selbst wenn erstere den 
zleinsten Sterblichkeitsquotienten hat. 
288. Wir setzten bisher voraus, daß man von den für die einzelnen 
Altersklassen berechneten Sterblichkeitsquotienten einen Rückschluß 
larauf ziehen konnte, daß die Sterblichkeit auf sämtlichen benutzten 
Altersstufen in der Gruppe J größer als in der Gruppe G sei. Indes erst 
eine nähere Untersuchung kann zeigen, ob die für die einzelnen 10- 
‚ährigen Altersklassen berechneten Sterblichkeitsquotienten nicht eben- 
sowohl als summarisch wie die für sämtliche Alter berechneten zu be- 
irachten sind. Teilte man z. B. die in der Altersgruppe 45 bis 55 Jahre 
zusammengefaßten Personen in 1-jährige Altersgruppen, dann besteht 
prinzipiell die Möglichkeit, daß diese Altersklassen eine Reihe wachsen- 
ler Sterblichkeitsquotienten aufweisen könnten, die in Gruppe !E 
kleiner als in Gruppe G wären, und daß die Ursache dafür, daß der 
für die ganze 10-jährige Altersgruppe berechnete Sterblichkeits- 
juotient für die Gruppe G am kleinsten ist, wie früher in einer ver- 
schiedenen Altersgliederung innerhalb der 10-jährigen Altersklasse
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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