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Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
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  • Contents

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78 
ì. il«,; 
m ihrer Stelle wird der Veredlungsverkehr weniger hoch 
tönend und viel prosaischer damit gerechtfertiget, für gewisse 
Artikel verdiene die sächsische Maschine den Vorzug, sodann 
würde eine gewisse Musterkategorie, welche meistens nach 
Sachsen in Arbeit gegeben wird, in halbwegs normalen (Ge 
schäftszeiten von hiesigen Arbeitnehmerin, als zu gering, gar 
nicht gemacht, und man dürfe den sächsischen Arbeitnehmer, 
um ihn sich für solche Zeiten zu erhalten, auch in schlechten 
nicht ganz vernachlässigen. Diese Andeutungen mögen auch 
zeigen, wie leicht industrie-politische Theorien oft wechseln, 
weil sie eben mit Vorliebe auf die Verhältnisse und Erschei 
nungen des Tages sich stützen. 
Zum eigentlichen Gegenstände dieses Kapitels zurück- 
kehrend, war die Lage der sächsischen Produzenten seit 1885 
eine womöglich noch traurigere als diejenige der schweizerischen. 
Man kann die damaligeir Chancen des qualitativ geringeren 
sächsischen Fabrikates ans dem Weltmärkte ohne viel Mühe be 
rechnen, sobald man an die Schleuderpreise denkt, welche der 
Auktionsschwindel für das schweizerische Fabrikat zeitigte. Man 
war auf einem Preisniveau angelangt, bei welchem die sogen. 
Billigkonkurrenz einfach die Waffen strecken mußte, selbst wenn 
sie über ein noch bedürfnisloseres Arbeitermaterial verfügte 
als das sächsische. Aehnlich tuie in der Schweiz ging 1885 
auch durch die sächsische Produzentenwelt eine Bewegung, 
welche erste briefliche Anknüpfungspunkte schon in jenem Jahre 
gestattete. Diese Beziehungen wurden rasch enger, und von 
Sachsen lief Bericht ein, daß man eine Delegation des schwei- 
D-legation zerischen Verbandes dort gerne empfangen würde. Dieselbe 
„ach Sachsen, ächte sich Anfangs Januar 1886 auf den Weg. Ihre Ver 
handlungen mit den Spitzen der sächsischen Bewegung dauerten 
drei Tage. Das Resultat derselben wurde einer allgemeinen 
Versammlung der sächsischen Interessenten unterbreitet, welche, 
von 800 Mann besucht, am 16. Januar in Planen stattfand. 
Dieselbe nahm folgende Resolutionen an:
	        

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Geschichte Des Zentralverbandes Der Stickerei-Industrie Der Ostschweiz Und Des Vorarlbergs Und Ihre Wirthschafts- Und Sozialpolitischen Ergebnisse. Hasselbrink, 1891.
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