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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
834004690
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-83835
Document type:
Monograph
Author:
Werner, Eugen
Title:
Das Viehversicherungswesen im Deutschen Reich
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Vollrath
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (100 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

152 Dritter Abschnitt. Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen. 
sein, sie können auch, was ja die Regel bildet, gedeckte sein, d. b. es 
wird von seiten des Schuldners irgendein Unterpfand gewährt. 
Der Kauf von Wertpapieren vollzieht sich dann von seiten des 
Spekulanten in der Weise, daß er durch die Bank kauft, derselben 
aber nur einen Teil des Anschaffungspreises entrichtet, während die 
Bank den Hauptteil der Kosten vorschießt. Als Sicherheit hat sie 
an den betreffenden Papieren ein gesetzliches Pfandrecht. Der Teil, 
den der Käufer als Preis der Bank erlegen muß, der sogenannte Ein 
schuß, betrug früher in der Regel 10—15 o/ 0 der Erwerbskosten des 
betreffenden Papiers und soll der Bank dafür eine gewisse Sicherheit 
geben, daß sie bei einem Herabgehen der Kurse keine Verluste 
erleidet. 
Derselben Quelle, dem Geldmärkte, entstammen auch in hohem 
Maße die Mittel, welche für die Termingeschäfte benötigt werden. 
Wir haben oben gesehen, daß es vor allem zwei Wege sind, welche 
dabei beschritten werden können. Der eine ist die Gewährung so 
genannten Ultimogeldes von seiten der Banken gegen Verpfändung 
von Effekten oder Wechseln. Damit gewinnt die Spekulation die 
Mittel, entweder das Geschäft zu beenden oder es zu prolongieren. 
Das gleiche kann aber auch auf dem oben beschriebenen Wege der 
Reports und Deports geschehen. Auch hier sind die Banken die 
Hauptgeldgeber, sie pflegen darin vor allem ihre vorübergehend 
verfügbaren Mittel anzulegen. 
In allen diesen Fällen haben die Banken erhebliche Zinsein- 
nahrnen, so daß diese Art der Kreditgewährung von ihnen recht 
gepflegt wird. An der Höhe der für Reportgeschäfte ausgeliehenen 
Beträge kann man den Grad der Börsenspekulation ablesen. Je 
schwächer die Tendenz an der Börse ist, um so geringer sind die 
Ansprüche, welche in dieser Hinsicht an die Banken gestellt werden. 
Die Höhe dieser Beträge hängt also sehr enge mit der wirtschaft 
lichen Konjunktur zusammen. Die folgende kleine Aufstellung zeigt, 
in welchem Umfange mit dem Rückgang der Konjunktur vom Jahre 
1912 ab, aber auch im Zusammenhänge mit den politischen Ein 
flüssen, welche damals die Börse sehr stark bewegten, die Beträge 
zurückgegangen sind, die von den Banken für diesen Zweck zur 
Verfügung gestellt wurden. 
Es betrug am 31. Dezember der nebenstehenden Jahre bei 
acht Berliner Großbanken die Anlage in Reports und Lomr 
bards gegen Börsenwerte 1 ): 
1908 = 578,5 Mül. Mark, 1911 —1023,1 Milk Mark 
1 ) Zusammengestellt nach Lansburghs Aufsätzen über die Berliner 
Großbanken in seiner Zeitschrift „Die Bank“.
	        

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Merck’s Warenlexikon Für Handel, Industrie Und Gewerbe. G.A. Gloeckner, Verlag für Handelswissenschaft, 1919.
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