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Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

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Bibliographic data

fullscreen: Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

Monograph

Identifikator:
834004690
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-83835
Document type:
Monograph
Author:
Werner, Eugen
Title:
Das Viehversicherungswesen im Deutschen Reich
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Vollrath
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (100 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

70 VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben? 
auszukommen! Ein Ungeheuer stellt sich jedem ohne eigene 
Mittel in den Weg: Dieses Ungeheuer deutet auf unabhängige 
Macht oder Teilhaberschaft; es ist repräsentiert in den bestehen 
den ungeheuren Etablissements, welche dem Emporkommen junger 
Leute ein unübersteigliches Hindernis entgegenstellen. Dagegen; hat 
der junge Landwirt, wie Wir gesehen haben, von dem Kapitalisten 
nichts zu fürchten. Mit geringem Kapital, das er leicht ersparen 
oder leihen kann, vermag er sein landwirtschaftliches Gewerbe 
zu beginnen, und seine einzigen Wettbewerber, mit denen er zu 
rechnen hat, sind mit ihm in der gleichen Lage. Zweifellos ist 
es für einen Mechaniker oder praktischen Geschäftsmann heut 
zutage viel schwerer, ein neues Geschäft zu etablieren oder einen 
Teilhaber für ein schon bestehendes Geschäft zu erhalten, als es 
einem jungen Ackerbauer wird, mit nichts anzufangen. Trotz 
dem, die Schwierigkeiten sind weder unüberwindlich noch größer 
als früher. Allerdings eignen sie sich nicht dazu, den Ehrgeizigen 
anzustacheln; aber es muß in Rechnung gezogen werden, daß, 
wenn das Rennen in der Industrie- und Geschäftswelt auch schwerer 
zu gewinnen, dafür auch der Preis beträchtlich größer ist. 
Bevor ich die Aussichten des Mechanikers in der industriellen 
und die des Gehilfen in der kaufmännischen und in der Finanz 
welt näher betrachte, möge es mir erlaubt sein, zu zeigen, daß 
gerade die letzten beiden Klassen bei der Etablierung derjenigen 
großen Fabriken, Geschäftshäuser und großen Finanzinstitute, die 
heute in den Vereinigten Staaten am besten bekannt sind, beteiligt 
waren. Sprechen wir zunächst von den gelernten Mechanikern. 
Alle unsere großen Werke Wurden begründet und geleitet von 
Mechanikern; also von Männern, die ihre Lehrlingszeit durch 
gemacht haben. Ja, die Anzahl der hier in Betracht kommenden 
Anlagen würde sich uns noch weit größer darstellen, wenn wir 
diejenigen Betriebe mit einschließen wollten, deren Gründer ihre 
Laufbahn als Comptoirburschen oder Gehilfen begonnen haben. 
In diesem Falle müßten wir beinahe alle großen Betriebe ein 
schließen; beispielsweise war Edison Telegraphist. 
In den kaufmännischen und finanziellen Zweigen der Ge 
schäftswelt, die alle unter dem Konzentrationsgesetz stehen und 
deshalb geschäftlich den Großbetrieben zudrängen, nimmt der Ge
	        

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Festschrift Zur Feier Des 250jährigen Bestehens Der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte Zu Stade. Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung, 1913.
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