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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
834011689
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85682
Document type:
Monograph
Author:
Jung, Karl Emil http://d-nb.info/gnd/117659711
Title:
Lexikon der Handelsgeographie
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verl. des Bibliogr. Inst.
Year of publication:
1882
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 563 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

VI 
Einleitung. 
und jede Last leichter ertragen ließ, war das glückliche Familien 
leben im Eltemhause. Jedes — die Mutter, der Vater und selbst 
Andrews jüngerer Bruder — tat seine volle Pflicht und Schuldig 
keit; jedes war bestrebt, dem anderen die Sorge zu erleichtern und 
ein glückliches Gesicht zu zeigen. Vor allem war es die Mutter 
Andrews, eine resolute, dabei eine herzensgute und sparsame schot 
tische Hausfrau, welche Glück und vorsorgende Liebe über die 
ganze Familie ausbreitete. 
In seinem vierzehnten Jahre gelang es dem jungen Weber 
sohn endlich, der Heizerstelle ledig zu werden. Ein Landsmann, 
gleichfalls aus Dunfernline, der sich im Telegraphenamt zu Pitts 
burg Ansehen und Amt errungen, verschaffte dem jungen Carnegie 
eine Stellung als Telegraphenjunge. Er hatte die Depeschen aus 
zutragen und das brachte ihn zuerst mit Männern der Presse in 
persönliche Berührung; er hoffte, eines Tages selbst Artikel, ja 
sogar Bücher schreiben zu können. Andrew hatte nun einen Wochen 
lohn von zwölf Shillingen; allein ihn quälte immer die Furcht, daß 
er die Stellung wieder verlieren möchte, da er mit dem Geschäfts 
viertel der Stadt Pittsburg zu wenig vertraut und seine Gesund 
heit infolge der Überanstrengung bei Bedienung der Dampfmaschine 
nicht gerade fest war. Bald hätte er jedoch beide Hindernisse 
überwunden. 
Fleißig und immer bestrebt, so viel wie möglich zu lernen, 
benutzte Jung-Carnegie jeden Morgen, in aller Frühe, bevor noch 
die Telegraphisten im Telegraphenamte Waren, die ihm gebotene 
Möglichkeit zur Erlernung des Telegraphierens. Bei seinem be 
wunderungswürdigen Gehör vermochte er sehr bald, allein durch 
das Ohr die eingehenden Telegramme zu entziffern. Sein Lehrer 
J. D. Reed berichtet in seiner „Geschichte des Telegraphen“ mit 
Rücksicht auf Andrew Carnegie: „Mir gefiel der Junge, und ich 
sah sehr bald, daß er, obgleich klein, voller Geist war. Er war 
kaum einen Monat lang in meinen Diensten, als er mich frug, ob 
ich ihn das Telegraphieren lehren wolle. Ich begann ihn zu unter 
richten und fand einen fähigen Schüler in ihm. Bald telegraphierte 
er so gut wie ich selbst.“ Sehr bald bot sich Andrew eine besondere 
Gelegenheit, seine Fähigkeit zu zeigen. Eines Morgens traf, wäh 
rend er sich im Telegraphieren übte, eine Todesbotschaft aus Phila 
delphia ein. Jung-Carnegie machte sich sofort an das Übertragen
	        

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