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Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

Monograph

Identifikator:
834226952
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69893
Document type:
Monograph
Author:
Blume, Th. http://d-nb.info/gnd/172736765
Title:
Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage
Place of publication:
Hannover
Publisher:
Meyer
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 118 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage
  • Title page
  • Contents

Full text

24 
schwert und verleidet werden, daß er sich gezwungen sieht, sein 
Hausgrundstück selbst unter dem Werthe an den Staat zu verkaufen. 
6. Das unveräußerliche Eigenthums recht. 
Von der Socialdemokratie wird dem Menschen - Individuum 
das Eigenthumsrecht, namentlich an Grund und Boden bestritten. 
Die Herrschaft des Menschen über die Sachenwelt ist aber eine 
thatsächliche Nothwendigkeit, die von Niemandes Wahl abhängig 
werden kaun, weil sie in der Natur der Dinge begründet ist. Die 
menschlichen Bedürfnisse müssen befriedigt werden und zu diesem 
Zwecke muß der Mensch auf bewegliche und unbewegliche Dinge 
einwirken und Andere von ihrem Gebrauche ausschließen können. 
Auch wäre die persönliche Freiheit des Menschen ohne Eigenthum 
undenkbar; denn frei kann der Mensch nur leben, wo er unabhängig 
von der Willkür anderer Menschen seine körperlichen und geistigen 
Ķräfte entwickeln, gewisse Sachen genießen, oder an ihnen seine 
Thätigkeit üben, d. h. wo er gewisse Sachen sein Eigenthum nennen 
kann. Das Eigenthum ist also die Grundlage aller persönlichen 
Freiheit und diese ist wie auch das Eigenthumsrecht ein unveräußer 
liches Urrecht. Da nun stets und überall Unbeschränktheit der 
Verfügung und Ausschließlichkeit Attribute des rechtmäßigen Eigen 
thums sind, so ist es auch eine durchaus unzulässige Annahme, daß 
es dem Staate, der selbst erst zum Theil seine Grundlage im Eigen 
thum und im Bedürfnisse, dasselbe zu schützen hat, möglich und 
erlaubt sei, das Privateigenthum aufzuheben und abzuschaffen: Ein 
solcher Versuch müßte nothwendig daran scheitern, daß derselbe 
mit der Aufhebung aller besondern Persönlichkeit der Staatsbürger 
endigen und damit eine unerläßliche Bedingung des Zusammenseins 
d. h. des Staatslebcns vernichten würde. 
Aber auch fiir den Volkswohlstand ist das Privateigenthum 
durchaus nothwendig; denn zu Wohlstand kann ein Volk nur dann 
gelangen, wenn seine Angehörigen fleißig die Erde bearbeiten, fleißig 
in Erzeugung irdischer Güter sind und Capitalien ansammeln, d. h.
	        

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Regelung Des Arbeitsschutzes Insbesondere Der Arbeitszeit Nach Den Zur Zeit Gültigen Gesetzen Und Verordnungen (Nebst Ausführungsanweisungen) Und Dem Entwurf Des Arbeitsschutzgesetzes (in Der Vom Reichsrat Beschlossenen Fassung). Verlag von Reimar Hobbing, 1928.
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