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Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

Monograph

Identifikator:
834226952
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69893
Document type:
Monograph
Author:
Blume, Th. http://d-nb.info/gnd/172736765
Title:
Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage
Place of publication:
Hannover
Publisher:
Meyer
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 118 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage
  • Title page
  • Contents

Full text

50 
nehmung verdankt auch wahrscheinlich das Sprüchwvrt „In 
einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist" seinen 
Ursprung. Sind wir daher nicht, so fragt ein angesehener 
Psychologe und Philosoph der Jetztzeit, zu der Annahme be 
rechtigt, das; Gott alle Menschen mit einem gleichen Maße von 
Geistesanlagen ausgestattet hat, daß diese aber je nach dem 
Grade der Entwickelung der ihnen dienstbaren Sinneswerkzcuge 
mehr oder weniger zur Geltung kommen? 
Und in der That spricht für die Richtigkeit einer solchen 
Annahme schon die Wahrnehmung an Kindern, daß, je nach 
dem sich deren Körpertheile und Sinneswerkzeugc mehr oder 
wertiger normal entwickeln, auch deren Geistesanlagen mehr 
oder minder klar und bestimmt hervortreten. 
Wenn man diesen Erfahrungen nach auch nicht bestreiten 
kann, daß das Selbstwesen und die Selbstständigkeit des 
Menschengeistes von den Zuständen des Körpers und gewisser 
körperlicher Organe abhängig ist, so liegt hierin nur ein Zeugniß 
für die innige Verbindung zwischen Geist und Körper, keines 
wegs wird aber durch diese Thatsache die Frage über das 
Selbstwesen des Menschengeistes entschieden. Der Behauptung 
der Darwinisten, daß die Geisteskräfte des Menschen auf 
Rechnung seines größeren und feinern Gehirns zu schreiben 
seien, stehen vielmehr die festgestellten Thatsachen gegenüber, 
daß das Gehirn der rohesten und wenig culturfähigen Völker 
stämme von dem der cultivirtesten Rationell nicht verschieden 
ist, daß ferner ein Mensch mit kleinem Gehirn recht viel, da 
gegen einer mit großem Gehirn recht wenig Geist besitzen kann, 
llnd wie irrig auch die lediglich aus falschen Vorstellungen 
von der Wirksamkeit des Gehirns hergeleitete Ansicht ist, daß 
das Gehirn die Quelle unserer Seelen- und Geisteskräfte sei 
und eine Verletzung desselben eine Schwächling, wenn nicht gar 
eine Vernichtung dieser Kräfte zur Folge haben müsse, ergiebt 
sich unter Anderem aus folgendem Vorkommnisse: Bei einem
	        

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An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
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