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Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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Bibliographic data

fullscreen: Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

Monograph

Identifikator:
83457490X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-77841
Document type:
Monograph
Author:
Dühring, Eugen http://d-nb.info/gnd/118527797
Title:
Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus
Edition:
2., theilw. umgearb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Grieben
Year of publication:
1875
Scope:
1 Online-Ressource (XII, [1] Bl., 595 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus
  • Title page
  • Contents

Full text

159 
Richtung eine einseitige Construction geliefert, wie man sie im 
Bereich der eigentlichen Philosophie weit weniger beanstanden 
würde; — wie man sie aber nicht ertragen kann, sobald für 
dieselbe die Bedeutung eines positiven Wissens in Anspruch 
genommen wird. Es wird also in dieser Hinsicht das Smithscho 
System, soweit es die Wirthschaftspolitik betriöt, etwa so zu 
veranschlagen sein, wie man irgend ein Erzeugniss fehlgreifen 
der philosophischer Speculation in der Geschichte der Philosophie 
zu betrachten hat. Sind wir uns einmal bewusst, dass wir in 
unserer nationalökonomischen Heberlieferung den theoretischen 
Systemen eine ähnliche Stellung anzuweisen haben, wie den 
verschiedenen Philosophien im Gesammtgebiet des philosophi 
schen Wissens, so ist unsere Freiheit im ökonomischen Denken 
um ein gutes Stück gefördert, und wir werden uns nicht mehr 
einfallen lassen, über einzelne Stellen und widersprechende 
Nebenansichten zu streiten, wo der Standpunkt und die Grund 
anschauung für einen Schriftsteller ausgemacht sind. 
Dieser Standpunkt war aber für Adam Smith der Verzicht 
auf Alles, was ausserhalb seines Begriffs von Natürlichkeit lag. 
Die Anomalie, vermöge deren er die Navigationsacte, weil sie 
auf Zerstörung der Holländischen Seemacht abzielte, für poli 
tisch heilsam erklärte, darf uns ebensowenig überraschen, als 
sein Geständniss, dass er die einstige volle Verwirklichung des 
Freihandels in England für eine Utopie halte. Derartige Aeusse- 
rungen verrathen nur, dass er weit davon entfernt war, seinen 
eignen Principien anders zu folgen, als man sich etwa einem 
Zuge der Vorstellungen unwillkürlich hingiebt. Es kam ihm 
nicht darauf an, das Princip des Interesse oder dasjenige der 
vermeintlich natürlichen Sichselbstüberlassung des Verkehrs 
rein und ungemischt zu den äussersten Gonsequenzen zu trei 
ben, sondern er begnügte sich damit, die vorherrschende Phy 
sionomie seiner Ideen darzulegon und nebenbei eine Menge 
von Bemerkungen einfliessen zu lassen, um deren widerspruchs 
lose Vereinigung mit dem Uebrigen er selbst am allerwenigsten 
besorgt war. Eine der entscheidendsten Proben dieser Blos 
steilung ist seine Kennzeichnung der Ohnmacht der arbeitenden 
Masse, für ihre Kinder Unterricht zu schaffen, und sein Dringen 
äuf Staatsvorkehrungen, namentlich auf allgemeine Bildungs 
prüfungen, von denen der Zugang zu Erwerbsberufen und allen 
üur irgend controlirbaren Existenzwegen abhängig gemacht
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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