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Die Schweiz

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Bibliographic data

fullscreen: Die Schweiz

Monograph

Identifikator:
834582015
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-77707
Document type:
Monograph
Title:
Régime des chambres de commerce
Place of publication:
Paris
Publisher:
Libr.-impr. réunies
Year of publication:
1894
Scope:
1 Online-Ressource (390 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Schweiz
  • Title page
  • Contents
  • Allgemeines
  • Aufbau
  • Das Klima
  • Gewässer
  • Nutzbare Mineralien
  • Die Landwirtschaft
  • Industrie
  • Handel
  • Verkehrswege
  • Fremdenverkehr
  • Bevölkerung
  • Einzelbeschreibung
  • Die Karten der Schweiz
  • Index

Full text

18 
GesteinLart landes sind aus Nagelfluh, Sandstein und einem Ge 
menge von Ton und Kalk, dem Mergel aufgebaut und 
zwar so, daß eine Zone von Nagelflnhbergen dem Alpen- 
suße entlang zieht (Jorat, Napf, Rigi, Roßberg, Speer, 
das Appenzeller Hügelland), Sandstein und Mergel da 
gegen in größerem Abstand von den Alpen den Boden 
aufbauen. Die Gesteine des Mittellandes, Nagelfluh, 
Sandstein und Mergel, tragen den gemeinschaftlichen 
Namen Molasse (molasse = leicht zerreibliches Gestein). 
Entstehung ®on Beginn der Alpenfaltung an zerstörte die Verwitterung 
des Molaffe- die aufgetürmten FelSmassen des Gebirges. Zahlreiche Flüsse 
schleppten den Schutt ins Borland hinaus. Mit wachsender Ent 
fernung von den Alpen wurde das Gefälle der Flüsse geringer. 
Sie lagerten den Schutt nach der Größe sortiert ab. Felsbrocken 
und kleinere Gerölle blieben schon am Gebirgsfnß liegen; den 
Sand und Schlamm vermochte das fließende Wasser noch weiter 
hinaus zu befördern. Eine genaue Abgrenzung der Schuttzonen 
trat nicht ein; denn ein kräftiges Hochwasser schleppte Gerölle 
bis zu der Stelle, wo beim nächsten Niedrigwasser nur noch Sand 
oder Schlamm hingelangen konnte. Kies-, Sand- und Schlamm 
bänke griffen so stellenweise ineinander über. Aus den gewaltigen 
Schuttmassen der Alpen bauten die Flüsse im Vorland allmählich 
eine nach Norden sich senkende Hochebene auf. Im Laufe der 
Zeit verkittete eingeschwemmter Schlamm wie eine Zementmasse 
die Gerölle zu Nagelfluh, die Sandkörner zu Sandstein; der 
tonige und kalkige Schlammabsatz erhärtete zu Mergel. In einer 
spätern Zeit gruben die Flüsse Rinnen in ihre eigene Ausschüttung; 
sie vertieften und verbreiterten die Furchen zu geräumigen Tälern 
und zerlegten die Molasse in rundliche oder plateauartige Höhen 
züge ; das sind die Überreste der einstigen Hochebene. Verdanken 
Alpen und Jura ihre Entstehung dem Zusammenschrumpfen der 
Erdkruste, einer vom Erdinnern her wirkenden Kraft, so sind die 
Hügel und Berge des Mittellandes von außen her durch die aus 
nagende Arbeit der Flüsse geformt worden. Im Gegensatz zu 
Alpen und Jura haben hier die Gesteinsbänke ihre ursprüngliche, 
wagrechte Lage beibehalten. Eine Ausnahme macht eine breite
	        

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Baugenossenschaften Und Der Berliner Spar- Und Bauverein. Verlag von R. L. Prager, 1904.
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