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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
834623471
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-30699
Document type:
Monograph
Author:
Holzer, Franz
Title:
General-Zoll-Tarif für die Ein- und Ausfuhr aller Waaren folgender europäischen Staaten: Oesterreich-Ungarn, Deutschland [usw.]
Place of publication:
Wien
Publisher:
Spielhagen & Schurich
Year of publication:
1884
Scope:
Online-Ressource
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

462 
Fünfter Abschnit 
Preises über ihren Wert ein. Sie kann umgekehrt von einem Fal 
ihres Wertes begleitet sein. Dies findet stets statt, wenn die Prei® 
erhöhung der Arbeitskraft ihren beschleunigten Verschleiß nich 
ausgleicht. 
Man weiß, daß mit vorübergehenden Ausnahmen ein Wechs® 
in der Produktivität der Arbeit nur dann einen Wechsel in d#“ 
Werigröße der Arbeitskraft und daher in der Größe des Mehr 
wertes bewirkt, wenn die Produkte der betroffenen Industriezwei# 
in den gewohnheitsmäßigen Konsum des Arbeiters eingehen. Dies 
Schranke fällt hier fort. Ob die Größe der Arbeit extensiv ode! 
intensiv wechsle, ihrem Größenwechsel entspricht ein Wechsel % 
der Größe ihres Wertprodukts, unabhängig von der Natur des A" 
tikels, worin sich dieser Wert darstellt. 
Steigerte sich die Intensität der Arbeit in allen Industriezweig“” 
gleichzeitig und gleichmäßig, so würde der neue höhere Intensitäß 
grad zum gewöhnlichen gesellschaftlichen Normalgrad und hör 
damit auf, als extensive Größe zu zählen. Indes blieben selbst da 
die durchschnittlichen Intensitätsgrade der Arbeit bei verschieden“ 
Nationen verschieden und modifizierten daher die Anwendung de 
Wertgesetzes auf unterschiedene Nationalarbeitstage. Der int® 
sivere Arbeitstag der einen Nation stellt sich in höherem Ge” 
ausdruck dar als der minder intensive der andern? 
MI. Produktivkrait und Intensität der Arbeit konstant, 
Arbeitstag variabel. 
Der Arbeitstag kann nach zwei Richtungen variieren. Er kl 
verkürzt oder verlängert werden. Wir erlangen unter den ne® 
Bedingungen folgende Gesetze: . 
+. Der Arbeitstag verkörpert sich in einem Wert, dessen Größ 
in demselben Sinne wechselt wie der Arbeitstag, mit diesem wäch‘ 
und abnimmt, also variabel ist, nicht konstant. f 
2. Jede Veränderung im Größenverhältnis zwischen Mehrw” 
und Wert der Arbeitskraft rührt von einer Veränderung in d 
absoluten Größe der Mehrarbeit und daher des Mehrwertes her gi 
3. Der absolute Wert der Arbeitskraft kann sich nur durch & 
Rückwirkung ändern, die die Verlängerung der Mehrarbeit auf zn 
Verschleiß dieser Kraft übt. Jede Aenderung ihres absolt 
gi ] 
1 „Unter sonst gleichen Bedingungen kann der englische Fabrik® 
eine wesentlich größere Produktenmasse in einer gegebenen Zeit her 
als ein ausländischer Fabrikant, so daß sich auf diese Weise der Unters“ de 
im Arbeitstag zwischen 60 Stunden wöchentlich hier und 72 oder 80 Stllgg 
im Auslande ausgleicht.“ („Reports of Insp. of Fact. for 31st October Te 
p. 65.) Größere gesetzliche Verkürzung des Arbeitstages in den kontinel ren 
Fabriken wäre das unfehlbarste Mittel zur Verminderung dieser Diffe 
zwischen der kontinentalen und der englischen Arbeitsstunde,
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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