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Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

Monograph

Identifikator:
834699508
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-88487
Document type:
Monograph
Author:
Zauschner, E.
Title:
Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Beck
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (LVII, 525 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geburtenrückgang u. Sozialreform
  • Title page
  • Contents

Full text

D. Bekämpfung des Sehurtenrüdganges 183 
nur wenig zahlen, Dabei wird außer acht gelaffen, daß es Jich hier nicht etva um eine 
„Beftenerung“ handelt, fondern um die Durchführung einer Forderung des ger ed)» 
ten Z2oHnes. Diefer foll mindeften8 die „Produktionskoften“ der Arbeit 
deden, d. h. der gefamte Arbeitsverbienft der aktiven Arbeitstage muß nicht bloß den 
Lebensunterhalt in diefen Tagen der vollen Arbeitsfähigkeit bieten, fondern auch aus- 
reihen, um die Koften der Iugendpflege, der Erziehung und Ausbildung zu amorti- 
Jieren und zugleid au die Koflten der Krankheitszeiten, des Alters, der Unfälle u]w. 
zu deden. Die Verficherung ift das zwedmäßigjte Mittel, um die Erfüllung diefer 
gerechten Forderung zu fichern, Die VBerfidherungsbeiträge find fo nicht3 anderes als 
ein Beftandteil der Produktionskojten, der ebenfoim Preife der 
Produkte zum Ausdrud kommen muß wie die andern notwendigen Anlage und Be- 
Iriebsfoften.?) Durch eine entfpredhende Erweiterung der Verfidherung würde nur 
den Eltern wirkfjamer als bisher dieler Erfaß der Lflege- und Ausbildungstkoften 
pgefichert, 
Diejer Weg öffentlidh-recdhtlidher Kürjorge für bie Änderreidhen Familien 
hat eine Reihe von VBorzügen gegenüber jeder andern Regelung. Zunächit 
bedarf e& Leinerneuen ODrganifation. Die Aufbringung der 
Mittel vollzieht fich einfach in der Weije, daß entweder die Beitragsmarken 
im Werte erhüht werden oder daß eine Zufagmarke (Doppelmarke) geklebt 
wird. Sedenfalls empfiehlt e3 fich, daß der Beitrag je nad) der LohHnklafje 
abgeftuft wird, um fo au in den Erziehungsbeihilfen den Unterfchieden 
ber Unterhaltungsfoften in Stadt und Land und je nach der gewohnten 
Qebenshaltung ufmw. Rechnung zu tragen. Eine bejondere (Zufag-) Marke 
würde dann nötig fein, wenn etwa zwijden BVBerlicherungspflihtigen 
und freiwillig Verfidherten unterfhieden, z. B. die Wartezeit verfdhieden 
bemeffen werden foll. VBorfchläge bezüglih der Höhe der Beiträge 
und Leiftungen zu madjen, ift vorerft unmöglich. € fehlen die recdh- 
nerifhen Unterlagen. Wohl wijjen wir, daß 3. B. 1913 der Erlöz der Marken 
der Verficherungsanjtalten und Sonderanftalten fajlt 290 Millionen Mark 
ergab, aber wir Fennen nicht die Gefamtzahl ber dritten, vierten um. Kinder 
der Verfidherten. Die Beamtenkftatijtik bietet — zum Glück für unjer Bater- 
land! — Keinen Maßfitab. Dur eine Erhebung läßt fi dieje Zahl aber 
leicht feftitellen, damit ijt dann aber auch die Möglichkeit gegeben, Beiträge 
und Leiltungen in Berhältnis zu bringen. Zunächft fönnen die Erziehungs» 
beihilfen wie Beiträge befheiden bemeffen werden, je nach den Wirte 
Jaftlidhen Möglichkeiten. Wenn die Maßnahmen zur Stärkung der elter- 
lien Autorität durchgeführt würden (fiehe oben S. 99 ff), jo könnte viel» 
leicht bei größerm Verdienit älterer Kinder je ein jüngeres Kind in Ausfall 
iommen. 
Die Erziehungsbeihilfen follten unferes Erachtenz zunächft mit dem 
dritten Xinde beginnen. Bei einem bis zwei Kindern wird im Durchs 
fohnitt der Merdienit des Bater3 ausreichen. Höchiten? Könnte die Gewährung 
1) Val. Hibe, Zur Würdigung der deutihen Arbeiter-Sozialpolitit (M.Gladbad 
1918, Molfabereins. Verlag) 98.
	        

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Geburtenrückgang U. Sozialreform. Volksvereins-Verl., 1922.
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