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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
835096955
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28834
Document type:
Monograph
Author:
Laveleye, Émile de
Title:
The Socialism of to-day
Place of publication:
London
Publisher:
Field & Tuer
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (XLIV, 331 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
    Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Erster Abschnitt. 
Dinge. Die Verschiedenheit der Warenmaße entspringt teils aus 
der verschiedenen Natur der zu messenden Gegenstände, teils aus 
Vebereinkommen. 
Die Nützlichkeit eines Dinges, seine Eigenschaft, menschliche 
Bedürfnisse irgendeiner Art zu befriedigen, macht es zum Ge- 
brauchswert.*‘ Aber diese Nützlichkeit schwebt nicht in der Luft. 
Durch die Eigenschaften des Warenkörpers bedingt, existiert sie 
nicht ohne ihn. Der Warenkörper selbst, wie Eisen, Weizen, Dia- 
mant usw., ist daher ein Gebrauchswert oder Gut. Dieser sein 
Charakter hängt nicht davon ab, ob die Aneignung seiner Gebrauchs- 
eigenschaften dem Menschen viel oder wenig Arbeit kostet. Bei 
Betrachtung der Gebrauchswerte wird stets ihre quantitative Be- 
stimmtheit vorausgesetzt, wie Dutzend Uhren, Elle Leinwand, Tonne 
Eisen usw. Die Gebrauchswerte der Waren liefern das Material 
einer eigenen Disziplin [Lehrzweigs] der Warenkunde.® Der Ge- 
brauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder der Nutzung. 
Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches 
immer seine gesellschaftliche Form sei. In der von uns zu be- 
trachtenden Gesellschaftsform treten sie zugleich auf als stoffliche 
Träger des — Tauschwerts, 
Der Tauschwert erscheint zunächst als das quantitative Ver- 
hältnis, die Proportion, worin sich Gebrauchswerte einer Art gegen 
Gebrauchswerte anderer Art austauschen,* ein zufälliges Verhältnis, 
das fortwährend mit Zeit und Ort wechselt. Der Tauschwert scheint 
daher etwas Zufälliges und rein Relatives vorzustellen, ein der Ware 
innerlicher, immanenter Tauschwert (valeur intrinse&que) also ein 
Widersinn zu sein.’ Betrachten wir die Sache näher. 
* „Der natürliche Wert (worth) jeder Sache besteht in ihrer Eignung, 
die notwendigen Bedürfnisse des menschlichen Lebens zu - befriedigen 
oder der Bequemlichkeit zu dienen.“ (John Locke: „Some Considerations 
on the Consequences of the Lowering of Interest. 1691“, in „Works, ed, 
London 1777“, vol. II, p. 28.) Im 17. Jahrhundert finden wir noch häufig bei 
englischen Schriftstellern „worth“ für Gebrauchswert und „value“ für 
Tauschwert, ganz im Geist einer Sprache, die es Kebt, die unmittelbare 
Sache germanisch und die reflektierte Sache romanisch auszudrücken. 
5 In der bürgerlichen Gesellschaft herrscht die fictio juris [die der 
Wirklichkeit widersprechende Voraussetzung], daß jeder Mensch als Waren- 
käufer eine enzyklopädische [allumfassende] Warenkenntnis besitzt. 
$ „Der Wert besteht in dem Verhältnis, in dem sich die eine Sache gegen 
die andere, eine bestimmte Menge des einen Produkts gegen eine bestimmte 
Menge des andern austauscht.“ (Le Trosne: „De l’Inter&t Social.“ Physio- 
crates, 6d. Daire. Paris 1846, p. 889.) 
„Nichts kann einen inmnnerlichen Tauschwert haben.“ (N. Barbon: 
„A Discourse on coining the new money lighter“, p. 16), oder wie Buller sagt: 
„The value of a thing 
Is just as much as it will bring.“ 
[Ein Ding ist soviel wert, wie es einbringt. ]
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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