Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Oeuvres complètes

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz

Monograph

Identifikator:
836084659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28892
Document type:
Monograph
Author:
Ricardo, David
Title:
Oeuvres complètes
Place of publication:
Paris
Publisher:
Guillaumin
Year of publication:
1847
Scope:
1 Online-Ressource (XLVIII, 752 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die historische Entwicklung der schweizerischen Lokal- und Mittelbanken
  • III. Der gegenwärtige Stand des Lokal- und Mittelbankwesens
  • IV. Die Funktionen der Lokal- und Mittelbanken
  • V. Die Sicherheit und die Liquidität
  • Vi. Die Rentabilität
  • VII. Die Konzentration im schweizerischen Bankwesen und ihre Folgen für die Lokal- und Mittelbanken
  • VIII. Die Sicherung der Depositen und die Revisionsverbände
  • IX. Schlusswort

Full text

11 
Ablagerungsplatz disponibler Gelder betrachten, abzuhelfen; besonders 
da es der Direktion Mühe machte, die Gelder ganz sicher anzulegen.“ 
So entstanden von 1783 (Dienstbotenkasse Bern) an in kurzem Zeit 
raum in der ganzen Schweiz herum eine Reihe von Sparkassen, so dass 
nach Näf bis 1820 im ganzen 21 Sparkassen gegründet worden waren. 
Mit der Zeit dehnte eine Reihe von Sparkassen ihren Geschäftskreis 
aus. Der rein wohltätige Zweck trat zurück, und die Kassen erweiterten 
sich zu Erwerbsanstalten. Sie wurden allen Kreisen der Bevölkerung zu 
gänglich, und der Anlagezweck begann als Hauptsache hervorzutreten. 
Die Kassen machten gute Geschäfte und häuften bedeutende Fonds an. 
Man wurde auf sie aufmerksam, Kantone kauften sie auf, um sie eventuell 
zur Kantonalbank auszubauen, auch Leihkassen und Hypothekarinstitute 
erstrebten und erreichten Verschmelzung mit bestehenden Sparkassen. 
2. Die Gründung von Banken und Leilikassen als Erwerbsinstitute 
in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 
Nach und nach setzte, zuerst langsam, dann in immer schnellerem 
Tempo, die industrielle Revolution ein. Das bedingte eine vermehrte, bis 
her nicht gekannte Nachfrage nach Kapitalien, und die bestehende Organi 
sation des Kreditwesens erwies sich als zu wenig leistungsfähig. Die früher 
im Dienste von Handel und Industrie stehenden Privatbankiers und ge 
mischten Firmen waren ausser stände, den neuen Bedürfnissen in vollem 
Umfange gerecht zu werden. An Stelle des Importeurs, der vordem kreditiert 
hatte, trat nun die eigentliche Bank, und im Laufe der Zeit übernahm sie 
die Geldgeschäfte völlig. Periodische Geldklemmen führten in erster Linie 
einmal zur Schaffung von Notenbanken, die man als wichtiges Mittel 
zur Belebung von Handel und Industrie ansah. Es entstanden: 
1836 Bank in Zürich; 
1837 Bank in St. Gallen; 
1842 Bank in Basel; 
Banque du Commerce, Geneve; 
1848 Banque de Geneve, usw. 
Für die Bedürfnisse von Gewerbe und Landwirtschaft bildeten sich 
Spar- und Leihkassen, Leihkassen und Hypothekenbanken, 
die entweder auf genossenschaftlicher oder aktienrechtlicher Basis neu ge 
schaffen oder durch Erweiterung bestehender Sparkassen organisiert 
wurden. So entstanden an Spar- und Leihkassen und ähnlichen Instituten:
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Lokal- Und Mittelbanken Der Schweiz. Orell Füssli, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.