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Oeuvres complètes

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Bibliographic data

fullscreen: Oeuvres complètes

Monograph

Identifikator:
836084659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28892
Document type:
Monograph
Author:
Ricardo, David
Title:
Oeuvres complètes
Place of publication:
Paris
Publisher:
Guillaumin
Year of publication:
1847
Scope:
1 Online-Ressource (XLVIII, 752 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

Rax. I. 
Die Grundursache der immer wiederkehrenden Arisen. 
20 s 
den Vereinigten Staaten während des Bürgerkrieges und in England 
während des Kampfes mit Napoleon. 
Die andere Schule sagt, die Spekulation habe die Lähmung durch 
Überkonsumtion hervorgerufen und deutet auf die vollen Speicher, 
rostenden Schiffe, geschlossenen Fabriken und müßigen Arbeiter als 
Beweise des Aufhörens wirksamer Nachfrage hin, was, wie sie sagt, 
offenbar davon herrühre, daß die Leute, durch eingebildeten Wohl 
stand üppig geworden, über ihre Mittel gelebt haben und jetzt gezwungen 
sind, sich einzuschränken, d. h. weniger Güter zu verbrauchen. Sie deutet 
überdies auf den enormen Güterverbrauch durch Kriege, auf den Bau 
unergiebiger Eisenbahnen, auf Anleihen bankerotter Regierungen usw. 
als Ausschweifungen hin, die, wenn auch nicht sofort empfunden — gerade 
wie der Verschwender nicht gleich die Schwächung seines Vermögens 
empfindet — doch jetzt durch eine Zeit eingeschränkten Konsums gut 
gemacht werden müssen. 
Offenbar drückt jede dieser Theorien eine Seite oder Phase einer 
allgemeinen Wahrheit aus, aber keine umfaßt augenscheinlich die ganze 
Wahrheit. Zur Erklärung der Erscheinungen sind beide gleich unbrauchbar. 
Denn wie kann da Überproduktion herrschen, wo die großen Massen 
der Menschen mehr Güter brauchen, als sie erhalten können, und wo 
sie bereit sind, das dafür zu geben, was die Basis und das Rohmaterial 
der Güter ist —ihre Arbeit? ünd wie kann da Überproduktion herrschen, 
wo die Produktionsmaschinen verkommen und die Produzenten zu un 
freiwilligem Müßiggang verurteilt sind? 
wenn mit dem Wunsch, mehr zu konsumieren, gleichzeitig die 
Fähigkeit und der Wunsch besteht, mehr zu produzieren, so kann die 
industrielle und kommerzielle Lähmung weder der Überproduktion 
noch der Überkonsumtion zugeschrieben werden. Der Übelstand liegt, 
offenbar darin, daß Produktion und Konsumtion sich nicht begegnen 
und gegenseitig befriedigen können. 
wie entsteht dieses Unvermögen? Augenscheinlich und allseitiger 
Annahme zufolge ist es die Folge der Spekulation. Aber der Spekulation 
worin? 
Sicherlich nicht der Spekulation in Dingen, die Erzeugnisse der 
Arbeit sind — in landwirtschaftlichen oder Bergbauprodukten oder 
fabrizierten waren, denn die Wirkung der Spekulation in solchen Dingen 
ist, wie in den herkömmlichen Büchern klar genug bewiesen wird, um 
das nähere Eingehen darauf überflüssig zu machen, einfach die, die 
Nachfrage und das Angebot auszugleichen und der Wechselwirkung 
Zwischen Produktion und Konsumtion durch eine Vorrichtung, ähnlich 
der eines Schwungrades an einer Maschine, Stetigkeit zu verleihen. 
Deshalb muß, wenn Spekulation die Ursache dieser industriellen 
Zähmungen ist, dies eine Spekulation in Dingen sein, die keine Arbeits 
erzeugnisse, aber doch zur Betätigung der Arbeit in der Produktion
	        

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Die Deutsche Hausindustrie. Volksvereins-Verlag GmbH., 1913.
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