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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

Full text: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
836084659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28892
Document type:
Monograph
Author:
Ricardo, David
Title:
Oeuvres complètes
Place of publication:
Paris
Publisher:
Guillaumin
Year of publication:
1847
Scope:
1 Online-Ressource (XLVIII, 752 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

108 
VII. Kapitel. 
Die Parität des in der Lateinischen Union verbleibenden Silbers mit Gold 
wird gegenwärtig gemäß den in diesem Kapitel früher erklärten Prinzipien 
aufrechterhalten, und zwar sowohl durch Einschränkung seiner Quantität 
als auch dadurch, daß es zu vollem gesetzlichen Zahlungsmittel und für 
öffentliche Abgaben als annahmeberechtigt erklärt wurde. 
§6. 
Es ist sonderbar, daß die Lehren der französischen und andere Ex 
perimente nicht allgemein, und zwar weder von den Monometallisten noch 
von den Bimetallisten verstanden zu werden scheinen. So haben intransigente 
Monometallisten, indem sie auf die während 75 Jahren stattgefundenen 
Variationen im Gold- und Silberwerte hinwiesen, die Möglichkeit der Auf 
rechterhaltung eines gesetzlichen Verhältnisses zu widerlegen versucht. 
Sie könnten ebensogut auf die sich kräuselnden Wellen eines Weihers oder 
auf die leichte Neigung eines Flusses hinweisen, um die Tatsache zu wider 
legen, daß das Wasser ein Niveau sucht. Diese sich kräuselnden Wellen 
sind der natürliche Beweis für die Tendenz zu einem Niveau und sind gering 
fügig im Vergleich zu Wellen, welche aller Wahrscheinlichkeit nach auf 
getreten wären, wenn es keine gesetzliche Relation gegeben hätte. Das 
in Shaw’s History oj the Currency benutzte Diagramm und seine Tabellen 
sowie das ähnliche hier gegebene Diagramm zeigen, daß trotz der großen 
Zunahme in der Quantität des Silbers in der Periode des Silberzuflusses 
während der Jahre 1803 bis 1850, das Verhältnis von 15,5 zu 1 um nur 
höchstens 0,75 Punkte oder etwas über 4,8 Prozent in irgendeinem Jahre 
schwankte, und die Abweichung betrug im Durchschnitt nur 0,29 
Punkte oder 1,9 Prozent. Außerdem ist der größere Teil der Abweichung 
durch die zu jener Zeit in Frankreich in Kraft befindliche Erhebung der 
Prägegebühr (Seigniorage) erklärbar 1 ). Während der darauffolgenden 
und größtenteils durch einen Goldzufluß charakterisierten Periode von 1851 
bis 1870 betrug die Maximalabweichung (nach der entgegengesetzten Rich 
tung) 0,31 Punkte oder 2 Prozent bei einer Durchschnittsabweichung von 
0,14 Punkten oder 9 Prozent, während in der nachfolgenden Periode von 
1871 bis 1873, in der ein Zufluß des Silbers und ein Abfluß des Goldes zu ver 
zeichnen war, das Verhältnis bei einem Maximum von 0,42 Punkten oder 
2,7 Prozent und einem Durchschnitt von 0,21 Punkten oder 1,4 Prozent 
über 15,5 zu 1 stieg. Wir wollen nun diese Zahlen denen seit 1873 gegen- 
1 ) Vgl. J. F. Johnson, Money and Currency, Boston (Ginn) 1905, S. 227.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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