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Weltporto-Reform

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Bibliographic data

fullscreen: Weltporto-Reform

Monograph

Identifikator:
836084659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28892
Document type:
Monograph
Author:
Ricardo, David
Title:
Oeuvres complètes
Place of publication:
Paris
Publisher:
Guillaumin
Year of publication:
1847
Scope:
1 Online-Ressource (XLVIII, 752 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Weltporto-Reform
  • Contents
  • Title page
  • Vorrede und Einleitung
  • Kapitel I. Das Inlandsporto als Auslandsporto
  • Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
  • Kapitel III. Der Entwicklungsgang des In- und Auslandsportos
  • Kapitel IV. Der Siegeszug des internationalen Pennyportos
  • Kapitel V. Der Chinesische Weltpostverein
  • Kapitel VI. Die Transitgebühren im Weltpostverkehr
  • Kapitel VII. Welt-Pennyporto und Postfinanzen
  • Kapitel VIII. Verkehrssteigerungen nach Portoermässigungen
  • Kapitel IX. Einnahmeausfälle und Mehrausgaben
  • Kapitel X. Reformvorschläge
  • Kapitel XI. Weltverkehr, Weltbriefmarke und Weltmünze
  • Anhang. Kapitel XII. Die Sonderpostenvereine im Weltpostverein

Full text

286 
Hill aber entgegnete: „Ich bin sicher, dass Eure Lordsohaft keinen 
Augenblick darüber zweifelhaft sein wird, ob sich in diesem grossen 
Handelsreiche die Grösse des Postamts nach der Korrespondenz oder die 
Korrespondenz nach der Grösse des Postamts zu richten hat.“ 18 ) 
Damals wurde das Porto von durchschnittlich 6—7 Pence, im Maximum 
waren es 17 Pence, auf 1 Penny für den Gesamtverkehr des Inlands herab 
gesetzt; jetzt aber handelt es sich bloss um Herabsetzungen von ‘2,'/% auf 
1 Penny beim Verkehr nach dem Auslande, der nur etwa 70 Millionen 
Briefe zählt, neben' 2700 Millionen Briefen des Inlandsverkehrs und etwa 
37 Millionen nach den Kolonien (1906). Und trotz der Penny-Porto-Reform 
von 1840 und des Kolonial-Penny-Pprtos von 1898 ist der Überschuss der 
englischen Post jetzt der höchste von allen Postverwaltungen der Welt 
(128 Millionen Pranken, nach der Berner Statistik für 1906). 
Der ehglisohe Generalpostmeister erinnerte ferner auch daran, dass 
er nicht selbständig vergehen könne, sondern das Schatzamt hinter ihm 
stehe, das bei Reformen wesentlich mitzusprechen habe, und meinte, dass 
die Ausdehnung des Penny-Portos auf den Verkehr mit Frank 
reichin absehbarer Zeit (within a limited time) nicht möglich wäre. * 14 ) 
Es sei aber sehr befriedigend, dass nun wenigstens im Verkehr Englands 
mit allen englisch sprechenden Völkern das gleiche Briefporto gelte. 
Beiläufig gesagt, wurde auch im Schweizer Ständerat beantragt, 
im. Verkehr mit England das Briefporto von 25 auf 20 Centimes zu er- 
mässigen. Der Bundesrat hielt es jedoch für untunlich, nach dem ent 
fernten England billigere Taxen festzusetzen, als nach den angrenzenden 
Nachbarländern. 15 ) Doch sei eine gegenseitige Grenzverkehrsverbilligung 
bei der italienischen Postverwaltuug angeregt worden. Ob England einer 
Portoverbilligung mit der Schweiz geneigt sei, wäre dazu auch ungewiss. 
Bis jetzt bezieht sich das neue Penny-Porto-Abkommen Gross 
britanniens und der Union nicht auf die britischen Kolonien, von Canada 
abgesehen (und von Hawai amerikanischer Seits), das schon bisher mit den 
Vereinigten Staaten im .Postverein stand. Es würde nun nahe liegen 
und auf gar keine finanziellen Schwierigkeiten stossen, wenn 
auch der gesamte englische Kolonialbesitz mit der Union den 
ls ) The life of Sir Rowland Hill, London 1880, 1, 293, 294. 
14 ) 1906 gingen aus England nach Frankreich 11,65 Millionen frankierte 
Briefe. Wenn diese statt 2*/ ä d nur je lV 2 d bezahlten, so würde das theoretisch 
eine Mindereinnahme von etwa 1 Million Mark sein. Bei der Penny-Porto- 
Reform von 1840 aber handelte es sich um einen Ausfall von 22 Millionen 
Mark, zu einer Zeit, da der Überschuss nicht 104 Millionen Mark betrug, 
wie heute, sondern 33 Millionen Mark, so dass der damalige Ausfall (1840) 
66 % des Überschusses verzehrte, während bei einer Portoermässigung nach 
Frankreich heute bloss 1 % in Frage käme, und bei einer allgemeinen Herab 
setzung für das ganze Ausland etwa 7 % (7 Millionen Mark) auf dem Spiel 
ständen, von allen Verkehrssteigerungen abgesehen. Neuere Zahlen siehe S.179, 
vgl. auch S. 105—106, Anmerk. 16 ) „D. Verk.-Ztg.“ 1908, Nr. 32, S. 424.
	        

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Der Österreichische Exporteur. [Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie], 1927.
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