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Die Methoden der Volkszählung, mit besonderer Berücksichtigung der im preussischen Staate angewandten

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Bibliographic data

fullscreen: Die Methoden der Volkszählung, mit besonderer Berücksichtigung der im preussischen Staate angewandten

Monograph

Identifikator:
844102423
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50140
Document type:
Monograph
Author:
Engel, Ernst http://d-nb.info/gnd/116486856
Title:
Die Methoden der Volkszählung, mit besonderer Berücksichtigung der im preussischen Staate angewandten
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckere
Year of publication:
1861
Scope:
1 Online-Ressource (64 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Zucker im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
  • Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin

Full text

11 
Dr. Brukner in seinem Buche „Zucker und Zuckerrüben im Weltkrieg": 
„Die Bedeutung der Zuckerrüben wäre ganz unabhängig von der 
Zuckerindustrie, wenn es möglich wäre, ohne diese den Umfang des 
Anbaues aufrechtzuerhalten, wenn die Rüben in Brennereien auf 
Weingeist, in Trocknereien auf Futter, in Saft- und Krautfabriken 
auf Saft und Kraut verarbeitet werden könnten. Diese Anlagen 
reichen aber nicht aus, sie können nur einen kleinen Bruchteil der 
Rübenernte in Dauerware umwandeln. Die Verfütterung roher 
Rüben müßte jedoch auf das ganze Jahr verteilt werden, und da 
ginge ein großer Teil des Nährwertes der Rüben durch Gärung und 
Fäulnis verloren. Die Zuckerfabriken haben keine andere Aufgabe, 
als die auf den Rübenäckern gewonnenen ungeheuren Nährwert 
mengen vor dem Verderben zu schützen, die Rüben in drei haltbare 
Teile zu zerlegen: in Zucker, Schnitzel, die entweder getrocknet oder 
eingesäuert werden, und Melasse. Sie sind große „Weck"-Apparate, 
um den Erntesegen zu bergen und als Dauerware für lange Zeit 
haltbar zu machen. Durch die Zerlegung wird das ganze noch wert 
voller, weil die Trennung des Zuckers von den Schnitzeln und der 
Melasse die beste Verwendungsart jedes einzelnen Teiles 
ermöglicht. Die Zuckerindustrie ist daher eine notwendige Ergänzung 
des Rübenbaues und, solange andere Verwendungsarten fehlen, die 
unerläßliche Vorbedingung. Denn wie könnte ein Landwirt Rüben 
bauen, wenn er keine Sicherheit dafür hat, die Ernte unterzubringen 
und vor Verderben bewahren zu können? Nach Lage der bestehenden 
Verhältnisse steht und fällt, steigt und sinkt der Rübenbau mit seiner 
Zuckerindustrie." 
über die Nährwertmengen, die im Rübenbau im Vergleich 
niit anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnen wurden, gibt 
Otto Licht, Groß-Salze, in den „Beiträgen zur Bodenbenutzung und 
Volksernährung Deutschlands" an Hand der amtlichen Unterlagen 
über die für die letzten zehn Jahre ermittelten Hektarerträge an 
Stärkewert und Eiweiß folgenden Aufschluß: 
Durchschnittserträge vom Hektar 
in Doppelzentnern: 
Stärkewert 
Eiweiß 
1. Zuckerrüben 
. . 76,71 
3,51 
2. Futterrüben 
. . 32,56 
1,57 
3. Kartoffeln 
. . 28,64 
0,48 
4. Weizen 
. . 23,32 
2,26 
5. Gerste 
. . 20,91 
1,41 
6. Roggen 
. . 19,18 
ijgo 
7. Hafer 
. . 16,78 
1,67 
8. Kleeheu 
, . 15,48 
2,67
	        

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The Freedmen’s Savings Bank. Univ. of North Carolina Press, 1927.
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