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Grundzüge der Sozialpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Sozialpolitik

Monograph

Identifikator:
845056654
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50651
Document type:
Monograph
Title:
Rapport sur l'organisation de l'enseignement industriel en Allemagne et en Suisse
Place of publication:
Paris
Publisher:
Impr. Impériale
Year of publication:
1865
Scope:
1 Online-Ressource (448 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Rapport particulier sur les établissement d'einseignement dans l'empire d'Autriche
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

49« 
,Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung“, 
ergeben, obwohl wir schlecht und recht seine Struktur in Anschlag 
brachten: die Art einfach, wie sich dieses Konkretum nach der An 
weisung eines Kollektivbegriffes als System erfassen läßt So gewinnt 
es den Anschein, als ob der Sonderbau eines Dinges eine Modalität 
wäre, die unabhängig und außerhalb seiner Individualität zu Recht 
bestünde. In diesem Falle hätte auch der Inhalt des Individualbegriffes 
mit dem Inhalte der ihm untergeordneten Begriffe gar nichts zu tun. 
Dies widerstrebt aber dem unmittelbarsten Gefühle. Es ist be 
zeichnend, daß der Allzusammenhang, gleichwie er sich nicht indi 
vidualisieren läßt, auch weder Sonderstellung noch Sonderbau 
besitzen kann. In der Tat, diese beiden können unmöglich außerhalb 
der Individualität stehen. Es liegt vielmehr nahe, daß erst in Sonderbau 
und Sonderstellung zum Ausdruck kommt, wie Eigenart und Eigenlage 
restlos in der Individualität aufgehen. So drängt alles zu der Einsicht, 
daß unsere Formel — Struktur und Konstellation zu verschmelzen — 
bloß die elementare Bildung des Individualbegriffes ins Auge faßt. 
Nun aber wird uns erst noch der Sinn der logischen Aus 
gestaltung dieses Begriffes völlig absehbar. Ein erster Schritt, 
wie früher erwähnt, ist schon damit getan, daß man den Gesamt 
charakter herauszuarbeiten sucht. Dem unterliegt eigentlich schon die 
Formel, Struktur und Sonderstellung aufeinander zu beziehen; 
denn mit der Sonderstellung wird das in seinem Gefüge unwieder 
holbare Ganze aller Konstellationen gemeint, die überhaupt für die 
Individuation belangvoll sind. Dieser erste Schritt vollzieht sich aber 
so, daß man die Individuation ganz systematisch mit der Explikation 
von immer anderen Systemen verflicht. Der letzte Schritt, der hier 
möglich ist, schließt in sich, daß man auch die Explikation des 
zu Individualisierenden selber in die Individuation 
einbezieht. Es soll also auch jenes idiographische Denken im 
Individualbegriff ausmünden, das sich in sein eigenes Substrat versenkt. 
Dies ist offenbar nur nach der Formel möglich: Sonderbau und 
Sonderstellung aufeinander zu beziehenl Man sucht es 
gegeneinander zu gedanklichem Ausgleich zu bringen, wie sich das 
Individuum einerseits in unwiederholbarer Art aus Individuen a u f b a u t, 
wie es andererseits in unwiederholbarer Art zu den sonstigen Individuen 
Stellung nimmt. Dann sind alle unwiederholbaren Beziehungen, 
die das Individuum in sich hinein verwebt und aus sich heraus spinnt, 
zu begrifflicher Synthese gekommen. Der Individualbegrifl, 
der über dem Trachten nach dem Gesamtcharakter im extensiven 
Sinne ausgebaut wird, wird es hier nun überdies im intensiven.
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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