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Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)

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Bibliographic data

Full text: Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)

Monograph

Identifikator:
84518458X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-94409
Document type:
Monograph
Title:
Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Böhlau
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (88 S., [54] Bl.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Ausblicke, IV. 
263 
spalterei aus; hier tritt es tatsächlich ein, daß Wohl und Wehe des 
Gedankenganges sich innerhalb Haaresbreite entscheiden. Da muß 
„getüftelt“ werden! Man muß sich einmal klar darüber bleiben, daß 
die Betrachtung nicht gleich an das Abgeleitete anknüpfen darf, 
wenn der unversöhnlichste Gegensatz schon im Ursprünglichen 
klafft. „Tatsachen“ heißt es natürlich da und dort; in bezug auf die 
Welt des Handelns genau so, wie in bezug auf die Natur. Und aber 
mals ist es der verwünschte Gleichklang eines Wortes, der unser 
Denken narrt. So verschleiert sich auch der grelle Gegensatz dessen, 
was da und dort hinter der „Tatsache“ steckt. Dort, für den Teil der 
naturwissenschaftlichen Erkenntnis, ist eine zeitliche und räum ic e 
Abfolge von Erscheinungen, die sich aus der Beobachtung erge en at, 
in einer Aussage festgehalten. Die Beobachtung, nebenbei gesagt, ist 
hier eins mit der zerfallenden Wahrnehmung; und diese wieder mit 
dem Verzicht, das duldende Erlebnis gleich vom Boden des tätigen aus 
wahrzunehmen. Mit dem tätigen Erlebnis tritt eben dasZusammen- 
hängen dazu, die Möglichkeit des Denkens. Jener Verzicht ist gleich 
sam an die Vertröstung gebunden, in der Anlehnung an viele Wahr 
nehmungen ein Denken zu ermöglichen, im Wege der Verallge 
meinerung; und nicht mehr vom Boden des urtümlichsten Zu 
sammenhanges aus, der mit dem tätigen Erlebnis vorliegt, aber doch 
nach seinem V o r b i 1 d e: indem aus dem stets persönlichen Zusammen 
hang „Streben und Erfolg“ der ganz unpersönliche Zusammenhang 
»Ursache und Wirkung“ wird! Für die zerfällende Wahrnehmung hat 
uns das Handeln selber geschult; und ihre hohe Weiterbildung inner 
halb aller Naturwissenschaft hat es dazu gebracht, daß sie uns das 
ganz Selbstverständliche ist, und das Primäre scheint. Nur bei der 
»Selbstbeobachtung“, da hat es seinen Haken; obwohl zweifellos auch 
hier schon das lebendige Denken in der Zerfällung irgendwie voran 
geht. Wohin hier die Gefahren treiben, davon legt symbolisch schon 
d er einschichtige Name „Psychologie“ Zeugnis ab; hinter dem 
sich auch in der Sache noch nicht die rechte Klärung vollzogen hat, 
die zwischen dem Walten zerfällender und jenem der unzerfällenden 
Erkenntnis doch so brennend nötig erscheint! Hier droht in allen 
Stücken die Verquickung Beider. Zum Beispiel gleich in dem 
kupplerischen Worte „Trieb“, wie es über die Nationalökonomie her- 
[ ällt - geben sich zerfällende ’ und unzerfällende Erkenntnis ein uner 
laubtes Stelldichein; fast so arg, wie im Fluchworte alles klaren 
Denkens; „Wert“! 
Nun gilt gegenüber der Natur nur das Streben nach dem Einerlei, 
enn wir können einmal das uns Fremde nie in seiner Einheit be
	        

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Grundriß Des Deutschen Zollrechts. Hermes, 1927.
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