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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

fullscreen: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
84518458X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-94409
Document type:
Monograph
Title:
Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Böhlau
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (88 S., [54] Bl.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

Anstrichen auf mindestens 15 g genau gewogen und auf 1 qm Fläche 
umgerechnet wurde. Dabei zeigte sich zunächst, daß Lithopone „Dort- 
mund” und „Essen“ eine erheblich größere Menge Firnis beanspruch- 
ten als Lithopone Marke „Sachtleben‘, Es war zunächst beabsichtigt, 
für die entsprechenden Vergleichsanstriche jeweils genau dieselbe 
Verdünnung anzuwenden, doch erwies sich dies als unmöglich, da 
insbesondere die Lithopone „Essen” bei Zumischung der für. Marke 
„Sachtleben‘ ausreichenden Menge Firnis nicht streichfähig war. Die 
Farben wurden deshalb jeweils bis zur normalen, also bei den ent- 
sprechenden Anstrichen gleichen Konsistenz verdünnt. Es ergab sich 
dabei bei 3 Anstrichen im Vergleich zu Marke „Sachtleben“ bei 
Lithopone „Dortmund“ insgesamt ein Mehrverbrauch an Firnis von 
19 %, bei Lithopone „Essen“ von 40 % (einschließlich eines kleinen 
Zusatzes von Terpentin beim II, Anstrich). 
Trotz der nunmehr gleichmäßigen Konsistenz der Farben zeigten 
sich auch in der Ausgiebigkeit bemerkenswerte Unterschiede, Bei 
der Grundierung war der Verbrauch bei den 3 Farben ziemlich genau 
gleich. Beim zweiten und dritten Anstrich zusammen ergab sich 
gegenüber Marke „Sachtleben“ bei Lithopone „Dortmund“ ein Mehr- 
verbrauch von 4,5 %, bei Lithopone „Essen“ ein Mehrverbrauch von 
12,5 % an streichfertiger Farbe, oder umgekehrt bei gleichem Farb- 
aufwand eine entsprechend geringere Deckkraft. 
b) Die Trockenfähigkeit 
wies bei den drei Farben keine bedeutenden Unterschiede auf; Litho- 
Pone „Essen“ schien etwas langsamer zu trocknen, 
c) Lichtechtheit. 
Die gut durchgetrockneten Anstrichproben wurden zum Teil mit 
Starkem Papier überdeckt und dem hellen Tageslicht (jedoch nicht 
Srellem Sonnenlicht) ausgesetzt. Nach etwa 6 Stunden wurden die 
Papierstreifen entfernt und es zeigte sich bei den Anstrichen mit 
Lithopone „Dortmund‘ und Lithopone „Essen‘“ eine deutlich sicht- 
bare, gleichmäßige Graufärbung der dem Licht ausgesetzten Flächen, 
d) Haltbarkeit der Anstriche. 
In der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit war die vergleichs- 
Weise Beurteilung der Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse nicht 
möglich. Nach einigen kurzen Laboratoriumsversuchen (Einwirkung 
von Ammoniakdämpfen, schwefliger Säure usw.) scheinen wesent- 
ve Unterschiede der drei Farben in dieser Hinsicht nicht zu be- 
Stehen. 
32
	        

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Großhandel Und Industrie Optisch-Photographischer Bedarfsartikel. Hobbing, 1918.
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