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Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878

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Bibliographic data

fullscreen: Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878

Monograph

Identifikator:
84518458X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-94409
Document type:
Monograph
Title:
Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Böhlau
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (88 S., [54] Bl.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878
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Full text

II. Theil. 
Statistik der Sterbeialle. 
I. Kapitel. 
Sterbefalle überhaupt. 
Von den 85 781 Personen, welche der Lebensversicherungs 
bank von 1829 bis zu Ende 1878 beitraten, bezw. Versiche 
rungsverträge mit ihr abschlossen, sind nach Ausweis der 
Tabelle X in eben diesem Zeitraum 22017 Personen, welche 
insgesammt mit 114905600 Mark versichert gewesen waren, 
gestorben, und zwar 
V. 1829-38 673 Pers., welche zus. mit 3 541 500ML vers, waren 
» 1839-48 2135 
>1849-58 3973 
> 1859-68 6009 
» 1869-78 9227 
2> > IO 5684OO » > 
» » I974OOOO » 2> 
» » 3O I SO 9OO » » 
> >50874800 » » 
114905600 Mk. 
22017 Pers. 
Es gingen also durchschnittlich im Jahre durch Tod ab: 
Personen 
im ersten Jahrzehnt 67,30 
» zweiten » 213,50 
» dritten » 397,30 
» vierten » 600,9 0 
» fünften » 922,70 
Yersich.-Summe 
354150 Mark 
1056840 » 
I974OOO > 
3018090 » 
5087480 » 
Die Durchschnitts-Sum men, mit denen die Gestorbenen 
versichert waren, betragen 
im ersten Jahrzehnt 5262 Mark 
» zweiten » 495° » 
» dritten » 4969 » 
» vierten » 5023 » 
» fünften » 5514 » 
Eine Vergleichung dieser Summen mit den Durchschnilts- 
Versicherungssummen aller Derer, welche in dem betreffenden 
Jahrzehnt unter Risico standen, könnte zu einem verwerthbaren 
Resultate nicht führen, da die Verstorbenen zum grössten 
Theile nicht aus den Versicherten des laufenden, sondern 
früherer Jahrzehnte hervorgegangen sind. Jedenfalls werden, 
so lange die Durchschnitts-Versicherungssummen unter Risico 
und die der Neu-Eintretenden von Jahrzehnt zu Jahrzehnt 
steigen, die der Verstorbenen des gleichen Jahrzehnts immer 
kleiner sein. 
Die aus den Hauptspalten 2 und 5 der Tab. X ersicht 
lichen Schwankungen in dem Verhältnisse der Gestorbenen zu 
den Neu-Aufgenommenen haben ihre Ursache selbstverständlich 
nicht sowohl auf Seite der Sterblichkeit, als auf der des Zu 
wachses. Von dem Zeitpunkte ab, wo der Zuwachs beträcht 
lich zunimmt, nimmt der Procentsatz der Sterbefälle ab, was 
Sich bei den Summen (Sp. 5) noch augenscheinlicher geltend 
macht, als bei den Personen (Sp. 2). weil dem steigenden 
Personenzuwachs eine noch stärker steigende Durchschnitts- 
Versicherungssumme zur Seite steht. 
Vergleicht man die Sterbefälle jedes Jahres mit dem Ver 
sicherungs-Bestände jedes Jahres, so zeigen sich keine 
bedeutenden Schwankungen, und ist die zunehmende Tendenz 
nach einer gewissen Stabilität unverkennbar. 
Die niedrigsten und höchsten Procentsätze der Spalten 3 
und 6 betragen 
niedrigste höchste 
Procentsätze 
im ersten Jahrzehnt 
» zweiten ' » 
» dritten 
» vierten 
» fünften 
Pers. 
0,92 
1,36 
1,76 
2,06 
1,90 
Summen 
0,6 4 
1,36 
1,73 
1,97 
1,72 
Pers. 
1,61 
2,25 
2,50 
2,73 
2,43 
Summen 
1,71 
2,15 
2,65 
2,57 
2,19 
Tabelle X enthält alle in den 50 Jahren von 1829 bis 
1878 vorgekommenen Sterbefälle, welche Personen, die bei der 
Lebensversicherungsbank f. D. versichert waren, betrafen, also 
auch diejenigen, welche die Auszahlung der vollen Versiche 
rungssumme nicht zur Folge hatten. Die Versicheiungssummen 
der Spalte 4 sind also nicht die in Folge von Sterbefällen zur 
Auszahlung gelangten, sondern die in Folge von Steibcfällen 
von der Gesammt-Versicherungssumme in Abgang gekommenen. 
Bei Besprechung der Tabelle XXII wird die verhältnissmäsig 
übrigens unbedeutende Differenz zu constatiren und des Näheren 
nnclr/iiweisen sein. 
IT. Kapitel. 
Sterbefälle nach den Berufsklassen der Verstorbenen. 
Tabelle XI giebt zwar Stoff zu einer Reihe von lehrreichen 
Betrachtungen, und kann in einer statistischen Abhandlung wie 
der gegenwärtigen nicht fehlen; allein, dass man ihr irgend 
welche Schlüsse im Betreff der Einwirkung des Berufes auf die 
Sterblichkeit nicht entnehmen kann, erhellt aul den ersten 
Blick. Sie bildet nur das Gegenstück zu Tabelle Vila. Dort 
wurde gezeigt, wie viele Personen aus jeder der 15 hin gesehen 
auf den Beruf gebildeten Klassen in jedem dei fünfzig Be 
obachtungsjahre bei der Bank Versicherung nahmen, hier wird 
gezeigt, wie viele Versicherungen die Bank in jeder jener 15 
Klassen in jedem Jahre durch den 1 od \erloren hat. Ein 
neues Moment tritt durch die Angabe der Versicherungs 
summen hinzu. Da die Sterbefallsumme denjenigen Betrag 
repräsentirt, dessen Bezug der Versicherte durch das Mittel
	        

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