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Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878

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Bibliographic data

fullscreen: Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878

Monograph

Identifikator:
84518458X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-94409
Document type:
Monograph
Title:
Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Böhlau
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (88 S., [54] Bl.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878
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Full text

48 
IV. Tlieil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
diesem Jahre, nachdem die Bank schon 20 Jahre lang in Wirk 
samkeit gestanden und eine grössere Ausdehnung gewonnen 
hatte, zum Bau eines eigenen Gebäudes geschritten worden 
ist. Dasselbe wurde im Jahre 1851 vollendet und kam auf 
102 OOO Mark zu stehen, welche Summe sich durch allmähliche 
Abschreibungen ermäsigte, später aber durch Neuherstellungen, 
insbesondere durch einen wegen wachsenden Raumbedarfs im 
Jahre 1868 noting gewordenen Anhau und durch einen aus 
dem gleichen Grunde in den Jahren 1877 und 1878 zur Aus 
führung gekommenen grösseren Neubau eine beträchtliche Er 
höhung erfuhr, so dass das Bankgrundstück Ende 1878 mit 
233 301 Mark zu Buche stand. 
Als Gewährschaftsposten, welche keine Zinsen tragen, sind 
endlich anzuführen: der haar und in Wechseln vor 
handene Gassebestand (Spalte 1 und 2), das Guthaben 
an Zinsen (Spalte IO), das Guthaben bei den Agenten 
(Spalte 12) und bis zum Jahre 1850 die Begründungs 
schuld (Spalte 14). 
Der Cassebestand, dessen Höhe natürlich sehr wesent 
lich durch die noch in den letzten Tagen des Jahres eingehenden 
Agenten-Anschaffungen und die gleichzeitig zu leistenden Zah 
lungen bedingt und deshalb ziemlich schwankend gewesen ist, 
ist zwar mit der Ausdehnung des Geschäftes im Allgemeinen 
gestiegen, hat aber doch nur einen kleinen Bestandteil des 
Gesammtfonds ausgemacht. 
Das Guthaben an Zinsen begreift nur zum kleineren 
Tlieil bereits fällig gewesene, noch nicht berichtigte Zinsen, 
zum grösseren Theil dagegen bis zum Jahresschlüsse berechnete 
Stückzinsen auf solche Capitale, deren Zinszahlungstermin 
nicht auf den 31. December fällt. 
Ebenso besteht das Guthaben hei den Agenten zum 
grössten Theile nicht in wirklichen Anschaffungsrückständen 
der Agenten, sondern in solchen Prämien, die zwar in dem 
betreffenden Jahre fällig geworden, aber mit Rücksicht auf die 
den Versicherten verfassungsmäsig zustehende vierwöchentliche 
Zahlungsfrist bis zum 31. December noch nicht entrichtet waren. 
Die Begründungsschuld endlich umfasste ursprünglich 
den gesammten, durch die Gründung und die Geschäfts 
organisation der Bank erwachsenen Aufwand von im Ganzen 
16 500 Mark, welcher den leitenden Beamten der Bank als 
eine unverzinsliche Schuld zur Last geschrieben wurde und 
von denselben vom Jahre 1832 ab bis zum Jahre 1851 durch 
jährliche Abzahlung von 825 Mark allmählich getilgt worden ist. 
Im Ganzen beliefen sich die vorerwähnten, keine Zinsen 
tragenden Gewährschaftsposten 0q 
am Schlüsse des Ji. des Gesammtfonds 
ersten Jahrzehnts (Ende 1838) auf 293562 oder 5,09% 
zweiten » ( » 1848) » 477 130 » 2,92% 
dritten » ( » 1858) » 677 461 » 2,44% 
vierten » ( » 1868) » 1258689 » 2,71% 
fünften » ( » 1878) » I 875 654 » 2,23% 
Es hat sonach allezeit nur ein verbältnissmäsig kleiner 
Theil des rechnungsmäsig vorhandenen Fonds keine Zinsen 
getragen.
	        

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Mittheilungen Aus Der Geschäfts- Und Sterblichkeits-Statistik Der Lebensversicherungsbank Für Deutschland Zu Gotha Für Die Fünfzig Jahre von 1829 - 1878. Böhlau, 1880.
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