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Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878

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Bibliographic data

fullscreen: Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878

Monograph

Identifikator:
84518458X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-94409
Document type:
Monograph
Title:
Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Böhlau
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (88 S., [54] Bl.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878
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Full text

64 
Y. Theil. Statistik der Sterblichkeit« Verhältnisse. 
solche Personen als aufnahmefähig gelten, welche sich einer 
normalen Gesundheit erfreuen, also zur Zeit der Aufnahme 
von chronischen sowohl als acuten Krankheiten frei sind. Nach 
den Gothaer Erfahrungen, ist, wie aus dem Kapitel VIII dieser 
Abtheilung hervorgehen wird, diese Depression bei Versicherten 
aller Beitrittsalter (männliche und weibliche Versicherte zu 
sammengenommen) nachweisbar und so stark, dass die Sterb 
lichkeit des ersten Versicherungsjahres (die Resultate aller 
Alter zusammengefasst) nur 68,2 0 0 der der Altersbesetzung 
entsprechenden Durchschnittssterblichkeit beträgt und für die 
sechs ersten Versicherungsjahre nur 89,7 °/o• Für die Frauen 
ergeben sich dagegen bei entsprechender Zusammenfassung 
der Resultate in Tabelle XXVI die folgenden Resultate: 
Tabelle 3. 
Frauensterblichkeit in verschiedenen Perioden der Versicherung. 
Alters 
klasse 
Sterblichkeit« - Procentsätze 
11 
il* 
Anzahl der Sterbefälle, 
auf Grund deren die Sterblichkeits-Procentsätze 
berechnet sind 
26—30 
31—35 
36—40 
41—45 
46—50 
SI-55 
56—60 
61 — 65 
66—70 
1,22 
O21 
1,35 
1,09 
1,52 
1,28 
2,56 
2,18 
4,5® 
O.80 
0,83 
1,38 
0,98 
1,26 
1,53 
2.92 
3,66 
5,23 
1,11 
1,06 
1,33 
0,94 
1,48 
1,38 
2,72 
3,25 
3,22 
1,79 
1,33 
1,54 
1.26 
1,14 
1,53 
2.93 
3,58 
5,65 
1,13 
1,08 
1,36 
1,03 
1,36 
1,44 
2,82 
3,« 
5,22 
3I 
38 
3I 
42 
36 
54 
19 
5 
4 
11 
35 
36 
59 
83 
173 
202 
223 
24 
38 
59 
45 
7i 
67 
114 
79 
25 
1 
4 
H 
22 
30 
52 
113 
142 
204 
25 
42 
73 
67 
101 
iig 
227 
221 
228 
Sind auch die Zahlen der Sterbefälle, nach welchen die 
verschiedenen Sterblichkeitsprocentsätze hier berechnet sind, 
sehr gering, so lassen die beiden ersten Reihen der letzteren 
doch ziemlich deutlich erkennen, dass eine solche Depression, 
wie sie für die Versicherten im Allgemeinen eintrat, (also für 
die Männer in einem noch etwas höheren Grade) nicht statt 
gefunden hat, dass im Gegentheil mit einer einzigen Ausnahme 
(Altersklasse 36 — 40) gerade in denjenigen Altern, in welchen 
wir in den obigen Tabellen eine Mehrsterblichkeit der Frauen 
constatirten, auch eine Mehrsterblichkeit in den ersten 5 Jahren 
eintrat. Dieses Resultat lässt aber ziemlich sicher darauf 
schliessen, dass in der That die ärztliche Prüfung bez. die 
Auswahl der weiblichen Risicen zum Theil eine weit weniger 
zuverlässige gewesen ist, als die der Männer. Einen noch 
schlagenderen, weil auf grössere Zahlen basirten Beweis für 
die weniger wirksame Auswahl der Frauenrisicen wird übrigens 
das nächste Kapitel erbringen, in welchem die Sterblichkeit 
der Bank nach Geschäftsperioden untersucht werden soll. 
Nach der mittleren Lebensdauer bemessen, tritt die an 
fänglich ungünstigere Sterblichkeit der Frauen weit weniger 
hervor, als in den bisherigen Uebersicbten. Für die oben be 
trachteten Beobachtungsgebiete stellen sich die Resultate: 
Tabelle 4. 
Mittlere Lebensdauer der Frauen. 
Gotha 
20 engl. Gesellsch. 
(unausgeglichen) 
Brune (Pr. W.-V.-A.) 
Preussen 
England (Farr) 
Alter 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer 
ist höher(4-) 
oder niedri 
ger (—)um 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer 
ist h ö her (+) 
oder niedri 
ger (—) um 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer ist 
niedriger ( 
um 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer ist 
niedriger (—) 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer 
ist 
niedriger(—) 
25 
3D 
35 
40 
45 
50 
¡Í 
¡6 
37,02 
34,12 
30,74 
27,53 
24,11 
20,48 
l6.85 
13,65 
8,01 
4,45 
1,68 
0,55 
0,03 
0,65 
1,05 
1,05 
0,84 
0,77 
0,20 
0,28 
37,40 
34,55 
31,45 
28,24 
24,96 
21,60 
l8,17 
14,85 
9,12 
5,56 
I 1,04 
"T 0,13 
— 0,40 
0,8 2 
— 1,17 
1,30 
1,24 
1,05 
0,58 
0,85 
36.52 
33,56 
30,47 
27,22 
23,75 
20,19 
16,71 
13,55 
8,24 
4,92 
0,03 
0,87 
1,53 
1.87 
1,86 
1,62 
1,32 
1,12 
0,66 
0,63 
36,28 
32,8» 
29,48 
26,18 
22,79 
Í9,28 
15,93 
12,82 
7,76 
4,54 
1,71 
1,76 
1,91 
1,96 
1,78 
1,37 
0,99 
0,64 
0,26 
0,14 
37,04 
33,81 
30,59 
27,34 
20,75 
17,43 
14,34 
9,02 
5,28 
0,92 
1,05 
1,19 
1,28 
1,30 
1,21 
— 0,98 
0,81 
0,57 
— 0,33 
Während in der Tabelle 2 die letzte Differenz zu Gunsten 
der Männer bei Gotha — von den späteren Schwankungen 
abgesehen — auf die Altersklasse 41—45 und bei den 
20 englischen Anstalten auf die Altersklasse 46 — 50 fällt, 
zeigt sich die letzte entsprechende Differenz hier bei den Altern 
35 resp. 30 (genauer bei 35 resp. 31). Für Brune, Preussen
	        

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Mittheilungen Aus Der Geschäfts- Und Sterblichkeits-Statistik Der Lebensversicherungsbank Für Deutschland Zu Gotha Für Die Fünfzig Jahre von 1829 - 1878. Böhlau, 1880.
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