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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

Contents: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
845394444
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-47716
Document type:
Monograph
Author:
Grotewold, Christian http://d-nb.info/gnd/133549372
Title:
Das Finanzsystem des deutschen Reiches in politischer und wirtschaftlicher Beziehung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Poeschel
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 150 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel III - Die Situation beim Antritt des Reichsschatzsekretärs Frhr. v. Stengel. Dessen Reformpläne. Die lex Stengel. Die Finanzreform von 1906
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

VII. Reichtum und sein Gebrauch. 
93 
für die bestehenden Lebensbedingungen behalten meiner Ansicht 
nach die Herren Carter und Dana recht, denn wie die Dinge 
nun einmal liegen, ist der Millionär, welcher fortarbeitet, der 
billigste Artikel, den die Allgemeinheit für den Preis, den sie dafür 
bezahlt — nämlich: Obdach, Kleidung und Nahrung — zu pro 
duzieren vermag. 
Die Erfindungen der Gegenwart haben eine Konzentration 
aller industriellen und geschäftlichen Unternehmungen in ungeheure 
Betriebe zur Folge. Man kann beispielsweise das Verfahren Bes- 
semers nicht erfolgreich anwenden, ohne Tausende von Menschen 
an einem Punkte zu beschäftigen. Es wäre unmöglich, die Armie 
rung für Schiffe auszuführen, ohne vorher, wie die Bethlehem- 
Gesellschaft sieben Million Dollar auszugeben. Niemand vermöchte 
auch nur ein einziges Meter Baumwolle angesichts der großen 
Weltkonkurrenz zu fabrizieren, ohne eine ungeheure Fabrik und 
ohne Tausende von Arbeitern und Arbeiterinnen. Die große elek 
trische Anlage hier in dieser Stadt 1 ) konnte nur erfolgreich sein, 
weil Millionen hineingesteckt wurden, um die elektrischen Werke 
in großem Stile zu betreiben. Unter solchen Bedingungen muß 
das Geld notwendigerweise bei guten Zeiten in die Hände we 
niger fließen, weit über deren persönliche Bedürfnisse hinaus. 
Dennoch fand sich unter fünfzig Leuten, die ein großes Ver 
mögen erworben, nur ein einziger, der durch Fabrikation reich 
geworden war. Große Vermögen werden durch Besitz von Grund 
und Boden allein mehr gewonnen, denn durch alle anderen 
Geschäftszweige zusammengenommen. Unmittelbar nach dem 
Grundbesitz kommt in dieser Beziehung das Verkehrs- und Bank 
wesen. Die ganze Fabrikwelt hatte nur einen einzigen Millionär 
aufzuweisen. 
Doch angenommen, aller übergroßer Reichtum flösse in die 
Hände weniger zusammen, was würde die Pflicht dieser wenigen 
sein? Wie kann der Kampf um den Dollar aus der schmutzigen 
Atmosphäre, die jedes Geschäft umgibt, zu einer reineren Sphäre 
erhoben werden? 
ß Stadt Chenectady im Staate Neuyork, wo der Verfasser diese 
Vorlesung zuerst hielt (1895).
	        

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The Freedmen’s Savings Bank. Univ. of North Carolina Press, 1927.
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