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Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

Metadata: Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
1742732488
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-116734
Document type:
Monograph
Title:
Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Reichswirtschaftsminist.]
Year of publication:
25. Juni 1927
Scope:
115 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Handel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz
  • Title page
  • Die Wirtschaftslage
  • Probleme der Nachkriebgszeit
  • Allgemeine Entschließungen
  • Handel
  • Industrie
  • Landwirtschaft
  • Die Wirtschaftliche Organisation des Völkerbundes

Full text

h...... YF .... 
keiten sich dadurch der Einführung der von der Konferenz 
empfohlenen Nomenklatur entgegenstellen. 
Die Konferenz hält es vor allem für nötig, Tarif- 
unterpositionen zu vermeiden, die sich nicht auf Waren 
verschiedener Beschaffenheit beziehen sondern nur den 
Jweck haben, Waren nach ihrem verschiedenen Ursprung 
zu diskriminieren. 
2. Vereinheitlichung der Tarif-Nomenklatur 
Die Konferenz ist der Ansicht, daß eine festgelegte No- 
menklatur für die zollpflichtigen Waren eine wesentliche 
Bedingung ist für deren gerechte Anwendung und die 
bequeme Erhebung der Zölle, daß sie den Austausch von 
zollfreien Waren erleichtern kann und eine zweckmäßige 
Grundlage für die Verbesserung der Handelsstatistik dar- 
stellt. 
Es ist für den internationalen Handel von größter Be- 
deutung, daß die JZollnomenklatur aller Länder so genau 
wie möglich den tatsächlich vorhandenen Typen der her- 
gestellten Waren und ihren üblichen Handelsbezeichnungen 
entspricht, die im Bedarfsfalle durch ihre wissenschaft- 
liche Bezeichnung ergänzt werden könnte. 
Jede Jollklassifizierung soll so objektiv wie möglich ge- 
halten sein, damit sie nicht zu einem Werkzeug der Dis- 
kriminierung zum Nachteile eines Landes oder der Spe- 
zialisierung der Tarife zum Vorteile eines anderen 
Landes wird. 
Eine einheitliche systematische Nomenklatur, die ent- 
weder die einzelnen Produktionsphasen oder die ver- 
schiedenen Warentypen zur Grundlage hat, läßt sich sehr 
wohl den verschiedenen Wirtschafts- oder Steuertheorien 
anpassen. Es ist nicht die Nomenklatur, sondern der für 
jede solche Produktionsphase oder für jede solche Waren- 
ype festgeseßte Zollsat, durch den das aß des Schuhes 
bestimmt wird, den ein Land im Rahrien seines eigenen 
Tarifsystemns nach seiner volkswirtschaftlichen Auf- 
fassung einem bestimmten Erzeugnis glaubt gewähren 
zu müssen. 
Unter diesen Umständen würde die Einführung einer 
gemeinsamen Nomenklatur, wie sich bereits bei Erzeug- 
nissen, die aus besonders vielen Bestandteilen bestehen, 
praktisch gezeigt hat, dazu beitragen, einen Streitgegenstand 
aus dem Wege zu räumen, der zu einem Hindernis für 
den internationalen Handel werden könnte. 
Die allseitige Annahme einer vereinbarten Nomen- 
klatur würde den Abschluß von Handelsverträgen för- 
dern. sowie verhindern, daß deren Durchführung zum 
Gegenstande ständiger Streitigkeiten wird. Deshalb 
empfiehlt die Konferenz: 
1. Der Völkerbundsrat wolle von sich aus ein geeignetes 
Verfahren in Angriff nehmen, um in Verbindung 
mit den interessierten Produktions- oder Handels- 
organisationen nach einem allgemeinen Plane, der 
alle Warenklasssen umfaßt, eine systematische Joll- 
nomenklatur festzusetßen. 
2 Unter den verschiedenen Warengruppen ssollte eine 
Auswahl getroffen und eine Reihenfolge festgesetzt 
werden, so daß die gemeinsame Nomenklatur all- 
:.
	        

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Völkerbund, Die Weltwirtschaftskonferenz. [Reichswirtschaftsminist.].
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