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Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)

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Bibliographic data

fullscreen: Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)

Monograph

Identifikator:
84539584X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-36509
Document type:
Monograph
Author:
Koechlin, Armand
Title:
L' Industrie cotonnière en Allemagne
Place of publication:
Paris
Publisher:
Pelletier
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (387 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Organisations patronales
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in die Kriegswirtschaftslehre
  • I. Die Kriegswirtschaftslehre als Sonderdisziplin
  • II. Verschiedenartigkeit der Kriegswirkung
  • III. Das Problem der Reserven
  • IV. Arten der kriegswirtschaftlichen Bedarfsdeckung
  • V. Aufgaben und Wesen des Geldes
  • VI. Beschaffung von Zeichengeld
  • Beschaffung von Weltgeld
  • VIII. Organisation der unmittelbaren Realienbeschaffung
  • IX. Sicherung des Realienbedarfes für den Kriegsfall
  • X. Rückwirkungen des Krieges und der Rüstungen auf Geld und Kredit
  • IX. [i. e. XI.] Rückwirkungen des Krieges und der Rüstungen auf Produktion und Handel
  • XII. Der Kriegserfolg
  • Schlußbemerkungen

Full text

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Welt. Sie genügen noch auf Jahrhunderte dem deutschen Bedarf und können darüber hinaus eine erhebliche . ausländische Nachfrage be- friedigen. An der Gesamtversorgung der. Welt sind heute, von der ört- lichen Erzeugung abgesehen, neben den deutschen noch die {französischen Werke nennenswert beteiligt. Die Bedeutung der deutschen Kaliindustrie ist in erster Linie darin begründet, daß sie der Landwirtschaft ein Düngemittel zur Verfügung stellt, das gebraucht wird, um die Erzeugungsfähigkeit des im Ackerbau abgebauten Bodens wieder herzustellen. Hierbei ist Kali grundsätzlich ebenso notwendig wie die übrigen Düngemittel, in erster Linie Kalk, Stickstoff und Phosphorsäure. Diese Düngemittel ersetzen sich nicht gegenseitig; für ihre Verwendung gibt es je nach der Bodenbeschaffen- heit und nach dem verwendeten natürlichen Dünger bestimmte Rela- tionen, die innezuhalten ein Gebot rationaler Wirtschaftsführung ist. Die vermehrte Anwendung des einen wird daher im allgemeinen auch die entsprechend vermehrte Anwendung der anderen nach sich ziehen, soweit nicht die vermehrte Anwendung eines der Mittel erfolgt, um ein Mißverhältnis auszugleichen, das bisher bestanden hatte. Abgesehen von der wichtigen Aufgabe, die Kali im Düngerhaushalt der Landwirtschaft zu erfüllen hat, tritt seine Bedeutung innerhalb der deutschen Wirtschaft hinter die anderer Industrien erheblich zurück. Das zeigt die Zahl der Beschäftigten von etwa 21782 am 1. Januar 1929, die noch nicht */,., der Zahl aller in Deutschland Erwerbstätigen und 3 % der im Bergbau Tätigen erreichte. Auch nach der Menge des investierten Kapitals bleibt die Kaliindustrie hinter den meisten großen deutschen Industriezweigen erheblich zurück. Wenn sie seit vielen Jahren die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in einem besonders hohen Maße besessen hat, so war der Grund hierfür unter anderem der, daß sie sich beinahe von Anfang an für die Finanzierung ihrer Betriebe in einem Maße der öffentlichen Kapitalmärkte bediente, wie das bei anderen, zum Teil älteren Industriezweigen nicht üblich war. Der verhältnis- mäßig hohe Kapitalbedarf, der mit der Errichtung eines Werkes ver- bunden war, zugleich das nicht unerhebliche Risiko, das für die erfolg- reiche Niederbringung der Schächte bestand, dürften für die Unter- nehmungen der Kaliindustrie, die in die Rechtsformen der Aktiengesell- schaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Gewerkschaft ge kleidet waren, ein Anlaß gewesen sein, nahezu durchgehend ihre Kapital- beschaffung durch Inanspruchnahme der öffentlichen Kapitalmärkte durchzuführen. Die außerordentliche Befähigung, für ihre Emission einen bereiten Markt zu finden, verdankte die Industrie in der Vorkriegs zeit wohl auch dem Umstand, daß sie in ein Syndikat zusammen- geschlossen und auf dem deutschen wie auf dem ausländischen Markt ohne nennenswerte Konkurrenz durch fremde Industrien war. Dazu kam, daß die Industrie, die verhältnismäßig jung und stark in der Ent- wicklung begriffen war, der gspekulativen Phantasie besonderen An- reiz bot. Die Gesamtproduktion der deutschen Kaliindustrie, die noch im Jahre 1900 erstmalig 3 Mill. dz Reinkali betrug, erreichte im Jahre 1913 mit rund 12 Mill. dz Reinkali, dem Kaligehalt der handelsfertigen

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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