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Laienbrevier der National-Ökonomie

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Bibliographic data

fullscreen: Laienbrevier der National-Ökonomie

Monograph

Identifikator:
861689208
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-94745
Document type:
Monograph
Author:
Pohlman, Adolf http://d-nb.info/gnd/139782702
Title:
Laienbrevier der National-Ökonomie
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Voigtländer
Year of publication:
1908
Scope:
1 Online-Ressource (215 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Laienbrevier der National-Ökonomie
  • Title page
  • Contents

Full text

133 
Die Bedeutung des Tausches im Ñrbeits- u. Wertbildungsprozeß 
hierliegtderUrsprungderGrundrente, 
heute so viel Kopfzerbrechen macht: sie hat eben, 
wie Ñdam Smith schon sehr richtig erkannt hat, einen 
politischen und nicht einen wirtschaftlichen Hinter 
grund. verfolgen wir sie einmal von dieser ihrer 
Quelle bis zur Bildung des allgewaltigen und all 
verschlingenden Stromes, vor dessen Wirkungen wir 
heute ratlos stehen. 
Es ist ohne weiteres klar, daß in diesem frühesten 
Stadium der Grundrente von einer Freiheit des Tausches 
einer Zache gegen das Recht, ein gewisses Stück Land 
benutzen zu dürfen, keine Rede sein konnte, denn die 
Vorenthaltung dieses Rechtes bedeutete junger und 
Schutzlosigkeit. Somit war auch dieser Tausch durchaus 
einseitig vorteilhaft. Rlan ließ der Ñrbeit nur so viel, 
als sie zur Fristung ihres jämmerlichen Daseins 
brauchte. Rur in den Klöstern und auf geistlichen 
Besitztümern, wo immerhin eine gewisse Milde und 
nicht krasser Egoismus die Grundrente diktierte, waren 
die Nutznießer des Landes besser gestellt, als der Durch 
schnitt. Daher das wort, daß es sich unterm Krumm 
stabe gut leben lasse. Dennoch sammelte sich dort und 
in den Burgen der Feudalherrn, was überhaupt an 
Merten jener Zeit erzeugt wurde. 
Mit dem hochkommen der freien Städte tritt in 
sofern eine gewisse Verschiebung ein, als die Vermögens 
bildung durch die Grundrente eine breitere wird, und 
auch beim Tausch von Sache gegen Bodennutzungsrecht 
eine gerechtere Verteilung einsetzt, weil der Tausch freier 
wird. Das kommt daher, weil die Personen, die über den 
Grund und Boden als Herren verfügen, zum Teil die 
selben sind, die ihn auch als Werkstätte benutzen. Die 
städtischen Machthaber hatten ein Interesse daran, den
	        

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Laienbrevier Der National-Ökonomie. Voigtländer, 1908.
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