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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

Full text: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
861747917
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44176
Document type:
Monograph
Author:
Vandervelde, Emile http://d-nb.info/gnd/118803905
Title:
Die Entwickelung zum Socialismus
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Socialistischen Monatshefte
Year of publication:
1902
Scope:
1 Online-Ressource (231 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil - Die Vergesellschaftung der Productions- und Austauschmittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

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gleichen Erfolg. Der Bundestag vertröstete auf bessere Zeiten und 
erklärte sich im übrigen für inkompetent. 
Allerdings aber gab die Bundesakte von 1815 ein Recht auf 
die Erwartung, daß der Bund solche die Lebensinteressen der 
Nation berührende fragen ordne, denn es hieß da in Artikel Iß: „Die 
Bundesmitglieder behalten sich vor, bei der ersten Zusammenkunft 
der Bundesversammlung in Frankfurt wegen des Handels und 
Verkehrs zwischen den verschiedenen Bundesstaaten in Beratung zu 
treten." Längst war die erste Sitzung der erlauchten Körperschaft 
vorbei, und noch niemand hatte in der angegebenen Richtung etwas 
verlauten hören, wohingegen die österreichische Erläuterung des 
Art. Iß in ihrem k. k. Kanzleideutsch wider Willen das Richtige zu 
prophezeien schien: „Dieser Artikel bezweckt, die deutschen Bundes 
staaten selbst in Einsicht des Handels und Verkehrs sowie der 
Schiffahrt einander zu entfremden"; natürlich wollte man eigentlich 
damit sagen, daß das Fremde, das Trennende beseitigt werden solle. 
Also war das deutsche Volk entweder auf Selbsthilfe, rich 
tiger : auf die eingreifende Tätigkeit von Privaten angewiesen, oder 
es mußten an Stelle des zur Untätigkeit prädestinierten Bundestages 
die einzelnen Regierungen sich gesetzgeberisch der wirtschaftlichen 
Interessen ihrer Untertanen annehmen. Naturgemäß scheiterten 
private Versuche an der Unzulänglichkeit der Ulittel und an den 
engen Grenzen ihres Einflusses. Übergängen können dabei jene 
Vereine werden, die sich in Berlin, in Schlesien und Sachsen bil 
deten, mit der gegenseitigen Verpflichtung, nur noch deutsche Er 
zeugnisse zu kaufen oder zu gebrauchen. 
Größere Bedeutung konnte für sich der „Deutsche 1) a n - 
delsverein" beanspruchen. Schon gelegentlich der Leipziger 
Gstermesse von 1817 erließen in der Leipziger Zeitung vom 
28. April 1817 mehrere Industrielle Frankens und Thüringens, 
Uuller aus Immenstadt, Schnell aus Nürnberg, E. Weber aus 
Gera, die Einladung zu einer Versammlung von Interessenten für 
denselben Abend, ohne daß diese Aufforderung vorerst irgend welche 
Folgen gezeitigt hätte. Aber als mit diesen Leuten der ausgezeich-
	        

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Russlands Bankerott. Plutus Verlag, 1906.
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