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Der gesetzgeberische Ausbau des Deutschen Reiches und seine Wirtschaftlichkeitspolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Der gesetzgeberische Ausbau des Deutschen Reiches und seine Wirtschaftlichkeitspolitik

Monograph

Identifikator:
861748913
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-91908
Document type:
Monograph
Author:
Huber, Franz http://d-nb.info/gnd/117535699
Title:
Der gesetzgeberische Ausbau des Deutschen Reiches und seine Wirtschaftlichkeitspolitik
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Krais
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (79 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der gesetzgeberische Ausbau des Deutschen Reiches und seine Wirtschaftlichkeitspolitik
  • Title page
  • Contents

Full text

Is Staatlicher Schutz der Unternehmer- und Arbeiterklasse. 
59 
■¡¡¡¡■H 
S5ss&ïSSS35?àSê: 
neueren Erfahrungen, ^ Kollegen anders gesinnte Arbeiter systematisch ver 
neigt, das; die sozial,, emo , Arbeiterdelegierten in allem an die Zmangsdirektive 
drängen, niederstimmen, nn funden sind. Aehnliche Wahrnehmungen wurden bei 
der Berliner Zentrallei nng Landesversichernngsanstalt und der Wahl der 
der Besetzung des An / àlleqinm der Zentralstelle für Handel nnd Gewerbe 
Arbeitervertreter bei dem 1 wurden von den der Sozialdemokratie angehörigen 
ili Württemberg gemacht, stUC 1 ^ Angehörigen der christlich-sozialen Gewerk- 
Arbeitern die bnrgerlichgestnn ^ stimmt. Eine Gesamtbeteilignng der Arbeiter 
schaften) zur Seite gedraiig^ m ^Verwaltung bleibt bis ans weiteres eine Fiktion; 
schaft an der Gemeinde- o er àseitiqe Interesse der sozialdemokratischen Partei 
tatsächlich gelangt immer nur oav 
nnd Zentralleitnng zur Geltung. öffentlichen Lebeil die gleiche Taktik, wie im 
Die Sozialdemokratie wen ^ an i^ Diese Konsequenzen bilden daher auch 
Lohnkamps gegen eine einzelne » ^r Arbeiterorganisationen den maßgebenden 
fut Ne %eueinrici)tun9 ftantíid) nnetm 
Gesichtspunkt. — . sisoitntiou an deren Spitze sich der Verband dentsch- 
' Neuerdings strebt eine Ag / weiter die staatliche Errichtung von H and- 
nationaler Handlungsgehilseii ge 
üul9§0e^Ufcntnmm^ ^ ^ bte %e9Íenm9 Ne ßmib Mn bieten 
Es ist daher bic cilte gesetzliche Anerkennung erhalten. Bisher 
soll, datz diese f°"d°r°Ģ » des Staates, die verschiedenen Interessengruppen 
hielt man es für bie 
ei,»einen So###»*;," ^ "" Stöber 1905 bie berliner 
i) „Die Frage de i jmr ^ ihren Konsequenzen eine Rolle, ste dient eben weiter- 
Elektrizitätsgesellschaften, „1 ^ ge6en unserer Industrie im tiefsten Kern treffen. • Jede ein 
gehenden Bestrebungen, > ^ Etappe für weitere Forderungen benutzt und so bald an dieser, bald 
mal bewilligte Forderung ^ ^ in ciuer Zwangslage befindet, das Machtmittel des Streiks 
an jener Stelle, so a ^ nieder neue Breschen in die Ordnung der Verhältnisse zu legen." 
in Bewegung SW ' Priv at angestellten, d. h. der im Privatdienst beschäftigten Kopfarbeiter 
') Die Zatz Jahrzehnten verdoppelt und beträgt heute im Reich etwa 1'/., Millionen; 
hat sich in den ^ ber Industrie als Techniker, Werkmeister, Faktoren, zwei Drittel im 
davon su»d ^brkehr beschäftigt. Auch unter ihnen macht sich seit einigen Jahren eine soziale 
Handel un bie slU f c j ne besondere Interessenvertretung hindrängt. Erkennt man die 
Bewegung Prinzip als berechtigt an, so kann man auch diesen Bestrebungen die Be- 
Arberter a ^ abstechen, und zwar müßten besondere Zwangskammern für die Angestellten 
imb ber anbuftrie 96^0^6,1 merben.
	        

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Der Gesetzgeberische Ausbau Des Deutschen Reiches Und Seine Wirtschaftlichkeitspolitik. Krais, 1906.
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