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Der Zucker im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zucker im Kriege

Monograph

Identifikator:
861748913
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-91908
Document type:
Monograph
Author:
Huber, Franz http://d-nb.info/gnd/117535699
Title:
Der gesetzgeberische Ausbau des Deutschen Reiches und seine Wirtschaftlichkeitspolitik
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Krais
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (79 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Zucker im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • Zucker und Zuckerindustrie in ihrer Bedeutung für die deutsche Land- und Volkswirtschaft / von Dr. R. Follenius, Vorstandsmitglied der Reichszuckerstelle, Berlin
  • Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin

Full text

86 
Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 
hat nach dem geschriebenen Recht größere Machtbefugnisse 
als die meisten konstitutionellen Herrscher. Tatsächlich 
aber findet die Ausübung seines Rechts ganz außerordent 
liche Einschränkungen, die ihn in der Regel hindern, mehr 
als eine repräsentative Figur zu sein, die dem Willen ihrer 
Partei untertan ist. 
Präsident Roosevelt könnte sich der Partei gegenüber 
freier fühlen, weil er nicht zum Präsidenten gewählt worden 
ist, sondern zum Vizepräsidenten, das ist zu einer Stelle, 
die im gewöhnlichen Verlauf der Dinge nur eine dekorative 
Bedeutung hat. Er hatte nicht nötig, sich vor der Wahl 
auf ein bestimmtes und detailliertes politisches und wirt 
schaftliches Programm festzulegen. Er wurde nicht einmal 
danach gefragt. Sein allgemeines republikanisches Bekennt 
nis genügte. Seine Wahl zum Vizepräsidenten sollte den 
Dank der Nation für seine verdienstliche und sympathische 
Haltung im spanischen Krieg darstellen. Da es nicht Brauch 
ist, daß ein Mann, der zum Vizepräsidenten gewählt worden, 
für die Präsidentschaft kandidiert, so hätte Roosevelt, nach 
dem ihn der Heimgang Mac Kinleys auf den Präsidenten 
stuhl erhoben, die Möglichkeit gehabt, eine persönliche, das 
heißt von Parteirücksichten freie Herrschaft zu führen. 
Das ist wohl auch anfänglich seine Absicht gewesen. Er 
erkannte dabei ganz richtig, daß solche Absicht sich nur 
ausführen lasse, wenn er von vornherein auf den Ehrgeiz 
verzichte, eine Wiederwahl, diesmal direkt zur Präsident 
schaft, anzustreben. Er sprach diesen Verzicht aus, wozu 
ein gewisser Heroismus des Entsagens gehört, und kündigte 
zugleich den Trusts Fehde an. 
Er erregte damit kein Aufsehen, weder Bewunderung 
noch Verwunderung: und darin zeigte sich, daß die mit den 
Trusts liierten Führer der herrschenden Partei gute Men
	        

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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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