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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
862226767
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44950
Document type:
Monograph
Author:
Hochstetter, Franz http://d-nb.info/gnd/1018825304
Title:
Die wirtschaftlichen und politischen Motive für die Abschaffung des britischen Sklavenhandels im Jahre 1806/07
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (120 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

benutzt werden, auch zwangsweise, ohne spezielle Einwilligung des zum 
Zahlungsempfang Berechtigten; dieses Geld mit der Währungseigen 
schaft wird Objekt der reinen Geldverträge, bildet die Grundlage des 
Geld- und Münzwesens und fungiert insbesondere auch ausschließlich als 
Wertmaß..." (Adolph Wagner, Art. Papiergeld in Obst, Buch 
des Kaufmanns). 
Die Funktionen des Geldes als Wertaufbewahrungs - und als 
Werttransportmittel sind volkswirtschaftlich nur von geringerer 
Bedeutung. 
Letzten Endes werden Waren und Leistungen wieder mit Waren und 
Leistungen, nicht mit Geld bezahlt. Dieses leistet nur Mittlerdienste; es 
zerlegt das Tauschgeschäft in zwei Kaufgeschäfte. Wir vergleichen nicht 
die gekauften Waren mit der Ware Gold, sondern wir vergleichen Preise 
in der Werteinheit Geld miteinander. Jeder Wirtschaftende, sei er Kon 
sument oder Produzent, muß in Geld denken und in Geld rechnen. Geld 
ist eine Anweisung zur Bezahlung empfangener Güter. Aus der An 
weisung selbst geht nicht hervor, auf wieviel Güter sie lautet. Die Menge 
der für eine Geldeinheit erhältlichen Güter ist räumlich und zeitlich ver 
schieden. 
II. Der Geldwert 
1. Da« Problem 
Um den Güterverkehr auf eine sichere Grundlage zu stellen, geht das 
Streben dahin, das Geldwesen so zu gestalten, daß im Tauschverkehr mit 
einer bestimmten Geldsumme stets annähernd die gleiche Gütermenge be 
zogen werden kann. 
Wir kommen damit zu dem Problem des Geld Werts als dem wichtig 
sten Problem der Geldtheorie, wie der gesamten Währungspolitik. Unter 
Geldwert verstehen wir ganz allgemein die Menge der Güter, die gegen 
eine Geldeinheit in Tausch gegeben wird. In der Geldwirtschaft wird der 
Tausch durch den K a u f ersetzt; an die Stelle der T a u s ch kraft tritt die 
Kauf kraft. Schwierigkeiten entstehen aber insofern, als wir gewohnt sind, 
den Wert jeder Ware in Geldeinheiten auszudrücken, während wir den 
Wert des Geldes offenbar nicht in seinen eigenen Einheiten ausdrücken 
können. Geldwert ist nur ein anderer Ausdruck für Kaufkraft des 
Geldes. Er sinkt, wenn wir für die gleiche Menge von Geldeinheiten
	        

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Transportation and Communication in the United States 1925. Gov. Print. Off., 1926.
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