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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
862226767
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44950
Document type:
Monograph
Author:
Hochstetter, Franz http://d-nb.info/gnd/1018825304
Title:
Die wirtschaftlichen und politischen Motive für die Abschaffung des britischen Sklavenhandels im Jahre 1806/07
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (120 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Anhang zum XII. Kapitel. 
391 
rechnung gebracht. Da in den Arbeiterbudgets Wohnung und Lebensmittel 
mit ungefähr 60 Prozent figurieren, so können wir annehmen, daß das den 
Hausbediensteten und Feldarbeitern tatsächlich gezahlte Geld nur etwa 
40 Prozent des in Fabrik- und Handwerksbetrieben gezahlten Geldes beträgt, 
was ungefähr $ 170 ergibt. Mr. Hunt schätzt die Zahl der Haus- und Feld 
arbeiter auf 9.9 Milüonen. Das gesamte während eines Jahres in deren 
Besitz kommende Geld beträgt demnach höchstwahrscheinlich etwa 1.7 Mil 
liarden. Diese Summe zu den vorhergehenden 3.7 Milliarden addiert, ergibt 
5.4 Milharden als Gesamtbetrag der in den Vereinigten Staaten gezahlten 
Löhne. Die genannten Zahlen beziehen sich auf das Jahr 1900, während 
die Zahlen des ersten Gliedes für das Jahr 1896 gelten. In der Zwischen 
zeit hat sich zweifellos sowohl die Zahl der Arbeiter, als auch deren Löhne 
etwas erhöht und beide Zahlen müssen daher berichtigt werden. Wir wollen 
annehmen, daß sich die Zahl der Arbeiter im gleichen Verhältnis wie die 
Bevölkerung erhöhte und daß letztere während der Jahre 1896 und 1900 
zur selben Jahresrate zunahm wie zwischen 1890 und 1900. Hierdurch 
würden die 5.4 Milliarden auf 5.0 Milliarden reduziert. Wenn wir an Stelle 
der Bevölkerungszahl die Zahl der in Fabrik- und Handwerksbetrieben 
Beschäftigten annehmen, wie sie vom Arbeitsamt gegeben wurde r ), so er 
niedrigt sich die Ziffer auf 4.6. Die richtige Zahl hegt vermutlich zwischen 
den beiden Angaben, insofern als Feldarbeiter, für welche wir keine Statistiken 
besitzen, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht so rasch zugenommen haben 
als Fabrikarbeiter, und so würde demnach die relative Zunahme der Fabrik 
arbeiter im Vergleich zu Landwirtschaftsarbeitern, selbst wenn die Arbeit 
im großen Ganzen in demselben Verhältnis wie die Bevölkerung zunahm, 
eine höhere Auszahlung von GeMlöhnen bedeuten. Als der Richtigkeit 
nahe können wir 4.8 Milliarden ansetzen. Was den Lohnsatz anbelangt, 
so standen die Indexziffern des Arbeitsamtes 1 2 ) für die Jahre 1896 und 1900 
auf 99.5 bzw. 104.1. Wir müssen daher unsere Schätzung des im Jahre 
1896 zur Rate von 104.1 zu 99.5 oder von 4.8 Milliarden auf 4.6 Milliarden 
gezahlten Geldlöhne noch weiter reduzieren. Außerdem lebt ein kleiner 
Teil dieser Arbeiter im Wohlstand und besitzt Bankkontos und der Aufwand 
dieser Arbeiter darf daher nicht in die Ausgaben der „Nichtdeponenten“ 
aufgenommen werden. Wir können hierfür 41 Milliarden ansetzen, 
womit wir der Richtigkeit wohl ziemüch nahekommen. 
Zu dieser Summe haben wir nun aber noch diejenige der „Nichtdepo 
nenten“ zu addieren, welche keinen Lohn empfangen. Eine Anzahl der von 
1 ) Bulletin of the Bureau of Labor, Nr. 77, Juli 1908, S. 7. 
2 ) Ebendaselbst S. 7.
	        

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Untersuchungen Über Das Versicherungswesen in Deutschland. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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