Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

10 Jahre Wiederaufbau

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: 10 Jahre Wiederaufbau

Monograph

Identifikator:
862541646
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-92175
Document type:
Monograph
Author:
Sombart, Werner http://d-nb.info/gnd/118751433
Title:
Das Lebenswerk von Karl Marx
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1909
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Wiederaufbau
  • Title page
  • Zum Gedenktag der Republik / von Bundespräsident Dr. Michael Hainisch
  • Parlament und Wiederaufbau / von Wilhelm Miklas, Präsidenten des Nationalrates
  • Zehn Jahre Wiederaufbau der christlichsozialen Partei / von Abgeordneten Dr. Franz Odehnal, Bundesminister a.D.
  • Der Bundesrat
  • Die Entwicklung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei / von Sektionsrat Dr. Adolf Schärf
  • Zehn Jahre Arbeit der grossdeutschen Volkspartei / von Präsident Dr. Leopold Waber
  • Der Landbund für Österreich, seine Gründung und Entwickung / von Abgeordneten Josef Zangel
  • Österreichische Aussenpolitik 1918-1928 / von Konsul Norbert Bischoff
  • Die Regierungen Österreichs seit 1918 und die innerpolitische Entwicklung des Staates / von Dr. Franz Petrasch
  • Die Verfassungsentwicklung in der Republik Österreich / von Dr. Georg Froehlich, Vorstand der Verfassungsabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Reform der Verwaltung / von Dr. Egbert Mannlicher, Vorstand der Verwaltungsreformabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Entwicklung des Zeitungswesens / von Kommerzialrat Friedrich A. Fliegel, Präsident der Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen
  • Die „Wiener Zeitung" / von Rudolf Holzer
  • Das österreichische Bundesheer
  • Die polizeiliche Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der inneren Ruhe / von wirkl. Hofrat Dr. Oskar Dreßler
  • Bundesgendarmerie / von Gendarmerie-Zentraldirektor Franz Nusko
  • Die österreichische Justizverwaltung 1918-1928 / von Ministerialrat Dr. Otto Leonhard
  • Die rechtspolitischen Beziehungen Österreichs zum Auslande / von Ministerialrat Dr. Krautmann
  • Die Entwicklung des bürgerlichen Rechtes / von Ministerialrat Dr. Hesse
  • Zivilgerechtliches Verfahren / von Sektionschef Dr. Hermann
  • Strafrecht und Strafprozeß
  • Das Gefängniswesen Österreichs in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef Dr. Josef Mayer
  • Volksbildung
  • Mittelschulen
  • Die österreichischen Bundeserziehungsanstalten
  • Das kaufmännische Unterrichtswesen
  • Die Entwicklung des Hochschulwesens im letzten Jahrzehnt / von Professor Dr. Richard Meister
  • Akademie der Wissenschaften in Wien
  • Der Anteil Österreichs an der medizinischen Forschung (1918-1928) / von Dozent Dr. E. Spiegel (Wien)
  • Naturhistorisches Museum / von H. Rebel
  • Die kunsthistorischen Sammlungen von 1918-1928
  • Die graphische Sammlung Albertina
  • Die Nationalbibliothek und ihre Sammlungen
  • Die Theatersammlung 1918-1928
  • Neugeschaffene Sammlungen im Bereich des Belvedere
  • Denkmalpflege, Heimat- und Naturschutz 1918-1928
  • Kirchliche Baukunst
  • Verwendung der ehemals kaiserlichen Schlösser / von Ministerialrat Ing. Paul Wutschnig
  • Die Bundesgärten
    Die Bundesgärten
  • Bildende Künste / von A.F. Seligmann
  • Kunst und Künstler / von Professor Alexander D. Goltz, Präsident der Genossenschaft bildender Künstler Wiens
  • Die Baukunst und die Architektur in der Republik / von Baurat o.ö. Professor Siegfried Theiß
  • Die Akademie der bildenden Künste in Wien
  • Vom Hoftheater zum Bundestheater
  • Das Burgtheater / von Direktor Hofrat Franz Herterich
  • Die letzten zehn Jahre der Staatsoper / von Direktor Franz Schalk
  • Das Wiener Operntheater im letzten Dezennium. Historische-kritischer Überblick / von Dr. Julius Korngold
  • Die neue Beleuchtungsanlage der Staatsoper / von R. Beck, Beleuchtungsinspektopr der Staatsoper
  • Theater der Republik / von Raoul Auernheimer
  • Die Salzburger Festspiele
  • Das Theater in der Josefstadt in neuer Gestalt (Umbau 1923/24) / von Franz Horch
  • Die österreichische Literatur 1918-1928 (Prosa und Lyrik) / von Friedrich Schreyvogel
  • Österreichs Opernschaften / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Das Wiener Konzertleben 1918-1928 / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Die Entwicklung der Akademie für Musik und darstellende Kunst in den letzten zehn Jahren / von Hofrat o.ö. Professor Max Springer, Direktor der Akademie
  • Entstehung und Entwicklung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst / von Rektor Hofrat o.ö. Professor Franz Schmidt
  • Der östereichische Rundspruch
  • Die katholische Bewegung in Österreich / von Monsignore Jakob Fried, Generaldirektor des katholischen Volksbund für Österreich
  • Die Legislative auf dem Gebiete des Gesundheitswesens / von Maximilian Fizia, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Infektionskrankheiten / von Ministerialrat Marius Kaiser
  • Tuberkolose / von Universitätsrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Geschlechtskrankheiten / von Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Alkoholismus / Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Kropf und Kretinismus / von Sektionsrat Prof. Dr. Ernst Brezina
  • Staatliches serotherapeutisches Institut in Wien
  • Österreichische Heilmittelstelle
  • Die Ausgestaltung der staatlichen Mittelstandssanatorien Sauerhof und Peterhof in Baden / von Direktor Hofrat Dr. Simon Krüger
  • Die körperliche Erziehung und deren Förderung durch den Staat
  • Der Aufschwung des österreichischen Fussballsports / von Landgerichtsrat Dr. Richard Eberstaller, Präsident des österreichischen Fußball-Bundes
  • Eine ausgezeichnete Propaganda für Österreich / von Bundeskapitän Hugo Meisl, Generalsekretär des östrreichischen Fußballbundes
  • Die Friedensmission der Wiener Fussballer / von Staatsanwalt Dr. Josef Gerö, Präsident des Wiener Fußball-Verbandes
  • Die obligatorische Krankenversicherung / von Dr. Rudolf Mertha, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Krankenversicherung der Bundesangestellten / von Ministerialrat Dr. Alfred Korschinek, Generaldirektor der Krankenversicherungsanstalt der Bundesangestellten
  • Der Verband der Krankenkassen Wiens, Niederöstrreichs und des Burgenlandes in Wien / von Adolf Zinram, Sekretär der Reichskommission der Arbeiterkrankenkassen Oesterreichs
  • Arbeiter-Krankenversicherungskasse Wien
  • Versicherungskasse für kaufmännische Angestellte in Wien
  • Arbeiterkrankenkasse des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft
  • Versicherungskasse für Angestellte „Collegialität"
  • Die Verwaltungsgemeinschaft der „Versicherungsanstalt für Pharmazeuten" mit der „Pharmazeutischen Gehaltskasse ür Österreich"
  • Gemeinsame Gehilfen- und Lehrlingskasse der Genossenschaften der Gastwirte, der kaffeesieder und der Hoteliere / Wien IV., Schäfergasse 24
  • Die Entwicklung der Krankenversicherung in Oberöstrreich in der zeit von 1918 bis 1928 / von Karl Scheck, Direktor des Verbandes der Krankenkassen Österreichs
  • Der Verband der Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Landesverband der deutschen Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Der Landesverband der Krankenkassen in Tirol
  • Die Provisionsversicherung der Bergarbeiter / Ministerialrat Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter
  • Die Unfallversicherung der Arbeiter / von Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Entwicklung der territorialen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalten und ihrer Einrichtungen in der republi Österreich / vom Verband der Unfallversicherungs-Anstalten Österreichs
  • Die österreichischen Arbeiterkammern in der sieben jahren ihres bestandes / von Dr. Fritz Rager, Sekretär der Wiener Arbeiterkammer
  • Wohlfahrtswesen / von Ministerialrat Dr. Rudolf Krassnig
  • Kriegsbeschädigtenfürsorge / von Dr. Lorenz Linseder, Ministerialkommisär im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Fürsorgemassnahmen des Bundes auf dem Gebiete des Wohnungswesens seit der Gründung der Republik / von Min.-Rat Dr. A. Vejborny, Vorstand des Bundes-Wohn und Siedlungs-Amtes
  • Arbeitslosenfürsorge und Arbeitsvermittlung / von Dr. Karl Forchheimer, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Das Arbeitsrecht / von Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung Dr. Franz Wlcek
  • Die Hauptanstalt für Angestelltenversicherung
  • Aufgaben und Entwicklung der österreichischen Nationalbank in den Jahren 1923 bis 1928 / von Universitätsprofessor Dr. Richard Reisch, Präsident der österreichischen Nationalbank
  • Streiflichter zum Bundeshaushalt in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef im Finanzministerium Dr. Leopold Joas
  • Die Zahlungsbilanz Österreichs (unter Benützung des Ergebnisses amtlicher Erhebungen) / von Ministerialrat Dr. Hugo Zienert
  • Österreichische Währungspolitik 1918 bis 1928 / von Ministerialrat Dr. Hans Rizzi
  • Die direkten Staatssteuern in der Republik Österreich / von Dr. Otto Watzke, Ministerialsekretär im Bundesministerium für Finanzen
  • Der Fianzausgleich in der Republik Österreich / von Dr. Richard Pfaundler. Ministerialrat im Bundesministerium für Finanzen
  • Vermögen, Guthaben und Schulden der Österreicher im ehemals feindlichen Auslande / von Miniaterialrat Dr. H. Suchomel
  • Das österreichische Hauptmünzamt in Wien
  • Österreichische Postsparkasse
  • Österreichische Staatslotterien
  • Die österreichischen Landes-Hypothekenanstalten
  • Die Entwicklung der Sparkassen seit 1918 / von Dr. Hans Stigleitner, Sekretär des Reichsverbandes deutscher Sparkassen in Österreich
  • Die Schadensversicherung in der Nachkriegszeit / von Sektionsrat Dr. A. Kerber
  • Die österreichische Lebensversicherung in den ersten zehn Jahren der republik / von Ministerialrat Dr. Johann Skrobanek
  • Die österreichische Landwirtschaft 1918 und 1928 / von Dr. Leopold Hennet, Sektionschef, Bundesminister a.D.
  • Die landwirtschaftliche Hauptkörperschaften und der Wiederaufbau der österreichischen Land- und Forstwirtschaft / von Hofrat Dr. Rudolf Winter, Generalsekretär der Präsidentenkonferenz der landwirtschaftlichen Hauptkörperschaften
  • Die österreichische Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft in Wien
  • Tierzucht und Milchwirtschaft / von Sektionschef Dr. Wilhelm Liebscher
  • Das österreichische Veterinärwesen / von Ministerialrat Karl Kasper
  • Das milchwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Österreich / von W. Hoffmann jun., Direktor-Stellvertreter der niederösterreichischen Molkerei
  • Ein Jahrzehnt Trabersport und Zucht / von Alphons Novak, Generalsekretär des Wiener Trabrenn-Vereines
  • Der landwirtschaftliche Pflanzenbau / von Ministerialrat Ing. E. Haunalter
  • Zuckerrübenbau und Zuckerproduktion in Österreich / von Ferdinand Bloch-Bauer und Dr. Gustav Mikusch
  • Die landwirtschaftlichen Spiritusbrennereien
  • Österreichs Höhlenwirtschaft / von Sektionsrat Rudolf Saar
  • Die österreichische Forstwirtschaft / von Ministerialrat Ing. Anton Locker
  • Zehn Jahre Wiederaufbau bei den österreichischen Bundesforsten / von Regierungsrat Ferd. Preindl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesforste
  • Der Wasserbau in den letzten 10 Jahren / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft
  • Die Regulierung der Donau im letzten Dezennium 1919 bis 1928
  • Bodenentwässerung und Bodenbewässerung
  • Der Ausbau der Wasserkräfte in Österreich / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für land- und Forstwirtschaft und vom Wasserkraft- und Elektrizitätswirtschaftsamt (WEWA)
  • Donaukraftwerk YBBS-Presenbeug / von Ingenieur Oskar Höhn
  • Das projekt eines Donaukraftwerkes in Wien / von Zivilingenieur Dr. Ing. Max Pernt
  • Staubecken zur Wasserkraftspeicherung
  • Der hydrographische Dienst Österreichs
  • Die Entwicklung des Bergbaus in den letzten 10 Jahren
  • Die österreichischen Salinen 1918-1928
  • Die Industrie Österreichs / von Dr. Ludwig Hartelmüller, Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Das österreichische Tabakmonopol
  • Österreichische Staatsdruckerei
  • Kartographisches, früher militärgeographisches Institut
  • Eich- und Vermessungswesen
  • Die österreichische Lichtbildstelle / von Sektionschef a.D. Wilhelm Haas, Vorsitzendem des Kuratoriums
  • Das österreichische Patentamt seit dem Umsturz / von Präsident Sektionschef K. Bergmann
  • Der Wiederaufbau der österreichischen Gewerbeförderung / von Ministerialrat Kamillo Pfersmann
  • Das gewerbliche Unterrichtswesen / von Sektionrat Dr. Eduard Zenker
  • Zehn Jahre österreichisches Kunsthandwerk (1919-1928) / von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven, Bibliotheksvorstand am österreichischen Museum für Kunst und Industrie
  • Das technische Versuchs- und Materialprüfungswesen / von Ing. Herbert Conrad, Sektionsrat am technischen Versuchsamt in Wien
  • Österreich in der internationalen Gemeinschaftsarbeit auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet / von P. Bretschneider, Wien
  • Der österreichische Normenausschuss für Industrie und gewerbe (ÖNIG). Seine Organisation und seine Arbeiten / von Ing. Dr. jur. J. Tomaides
  • Technisches Museum für Industrie und Gewerbe in Wien / von Direktor Hofrat Ing. L. Erhard
  • Das historische Museum der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Karl Feiler, Oberstaatsarchivar im Bundesministerium für Handel und Verkehr und Leiter des historischen Museums der österreichischen Eisenbahnen
  • Die freie Vereinigung für technische Volksbildung
  • Cechoslovakische Handelskammer in Wien
  • Das österreichische Filmwesen in den Nachkriegsjahren / von Kommerzialrat Arthur Stern, Präsident des Bundes der Film-Industriellen in Österreich
  • „UFA"-Film-Aktien-Gesellschaft
  • Die Metro-Goldwyn-Mayer-Filmgesellschaft in Österreich
  • Die Paramount Famous Lasky Corporation in Österreich
  • Die künstlerische Propaganda Carl Laemmles für Wien
  • Die Wiener Gaumont-Film-Gesellschaft
  • Das österreichische Verkehrswesen / von Sektionchef Dr. Anton Pöschmann, Vorstand der Verkehrssektion im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die Tätigkeit der Republik Österreich auf dem Gebiete des Eisenbahnneubauwesens / von Dr. Ernst Seidler, Sektionrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Tarifpolitik und Beförderungsrecht der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Wilhelm Rauscher, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Sie staatsfinanzielle und volkswirtschaftliche Bedeutung der Bundesbahnen / von Generaldirektor Dr. Josef Maschat
  • Finanzwirtschaft der österreichischen Bundesbahnen / von Ing. Rudolf Foest-Monshoff, finanzieller Direktor und Beschaffungsdirektor der österr. Bundesbahnen
  • Österreichs Stellung im internationalen Eisenbahnverkehr / von Ing. Hans Sedlak, Betriebsdirektor der österreichischen Bundesbahnen, und Dr. Paul Hentschl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die Einführung elektrischer Zugförderungauf den österreichischen Bundesbahnen / von Ing. paul Dittes, Elektrisierungsdirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die bauliche Ausgestaltung der österreichischen Bundesbahnen / von Dr. Ing. Ferdinand Trnka, Baudirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Entstehung und Entwicklung der Personenseilschwebebahnen in Österreich / von Ministerialrat Ing. Benno Simmert
  • Die Wiener städtischen Strassenbahnen
  • Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaften
  • Die österreichische Schiffahrt nach dem weltkrieg / von Ministerialrat Dr. Franz Srbik, Vorstand des Schiffahrtsamtes im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die kommerzielle Weiterentwicklung der Donauschiffahrt / von Hofrat Ludwig Wertheimer, Generaldirektor der ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
  • Der Luftverkehr in Österreich / von Dr. Viktor Kraus, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Unsere Strassen in der Nachkriegszeit / von Ing. Wilhelm Markl, Geschäftsführer des Verbandes der österreichische Straßengesellschaften, Wien
  • Strassenbrücken / von Ing. Ant. Hafber, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Der österreichische Automobil-Club und der Wiederaufbau des Automobilismus in Östrreich / von Präsident Dr. Friedrich (Baron) Haymerle
  • Die Wiederaufbauarbeit des österreicischen Touring-Clubs / von Präsident Meyer-Tenneburg
  • Die Entwicklung des Post- und Telegraphenwesens / von Ministerialrat Dr. Ferdinand Weiß
  • Radio-Austria A.G.
  • Fremdenverkehr / von Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr, Ingenieur Erwin Deinlein
  • Das österreichische Verkehrsbureau / von Hofrat Hans Nachbaur, Generaldirektor der österreichischen Verkehrsbureaus
  • Die Entwicklung der Verfassung der Stadt Wien von 1918 bis 1928 / von Dr. Karl Hartl, Magistratsdirektor der Bundeshauptstadt Wien
  • Die Wiener Stadtverwaltung von 1918 bis 1928 / von Karl Honay, Sekretär des deutschösterreichischen Städtebundes
  • Das Wiener Stadtbild
  • Der Ausbau des historischen Museums der Stadt Wien
  • Die Wiener städtischen Elektrizitätswerke
  • Die Gaswerke der Stadt Wien
  • Aufbauarbeit im Burgenland / von Landesamtsdirektor Dr. Karl Heger
  • Die Wiederaufbauarbeit im Lande Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Zehn Jahre Wiederaufbau Salzburg
  • Landeshypothenanstalt in Salzburg
  • Die Entwicklung Steiermarks
  • Der Wiederaufbau Tirols / von Landeshaupmann Dr. Franz Stumpf
  • Kärntens Wiederaufbau
  • Vorarlberg 1918 bis 1928
  • Contents

Full text

Styptizin 
434 
Süßholz 
Bish = das Gift, und wird von den Ein 
geborenen zur Bereitung des Pfeilgiftes benutzt. 
Eine japanische Art (Tsaou-woo), die sich 
durch ganz besondere Giftigkeit auszeichnet und 
von Aconitum japonicum abstammt, darf an 
statt der gewöhnlichen nicht verwandt werden. 
Sie dient in Europa lediglich zur Darstellung des 
Akonitins, das neben einem besonderen Alkaloid, 
Japakonitin, reichlich in ihnen enthalten ist. 
Verwendung finden die Akonitwurzeln in der 
Medizin als Auszug, Extrakt und Tinktur, 
z. B. bei Gelenkrheumatismus, Neuralgie usw., 
doch verordnet der Arzt der sicheren Wirkung 
halber meist das Akonitin (s. d,). 
Styptizin, das salzsaure Salz des Kotarnins, 
das durch Oxydation des Narkotins (s. d.) ent 
steht, ein gelbes Kristallpulver von der Formel 
C 12 H 13 NO s . HCl, findet medizinische Anwem 
düng, besonders in der Frauenheilkunde. 
Succineine. sind Xanthenfarbstoffe, die sich 
beim Verschmelzen von Bemsteinsäure mit Di- 
alphyl-m-aminophenolen bilden. Der hauptsäch 
lichste Vertreter, das Rhodanin S, entsteht aus 
Dimethyl-m-aminophenol und hat die Formel 
eines Pyronins, in welches an Stelle der CH- 
Gruppe der Bernsteinsäureester C . (CH) 2 . COOH 
eingetreten ist. 
Succus ist die lateinische Bezeichnung für 
Saft, oder, wenn eingedickt (Succus inspissatus), 
Mus. Im Handel finden sich gewöhnlich fol 
gende Säfte; S. citri, Zitronensaft, S.. dauci, 
Möhrensaft, S. ebuli, Attichmus, S. juniperi, 
Wacholdersaft, Wacholdermus, S. liquiritiae seu 
glycyrrhizae, Lakritzensaft. — Vergleiche wegen 
der näheren Beschreibung die einzelnen Auf 
sätze. 
Sudan. Diesen Namen führen verschiedene 
Teerfarbstoffe: Sudan I, ein ziegelrotes, in Al 
kohol lösliches Pulver, dient zum Färben von Spi 
rituslacken und besteht aus Anilinazobetanaph- 
tol. — Sudan II, ein braunrotes, in Wasser un 
lösliches, in Alkohol lösliches Pulver, wird wie 
S. I verwandt und besteht aus Xylidinazobeta- 
naphtol. — Sudan III, ein braunes Pulver, ist in 
Wasser unlöslich, in Alkohol löslich und besteht 
aus Amidoazobenzolazobetanaphtol. •— Sudan G, 
ein braunes Pulver, das in heißem Wasser teil 
weise mit gelber Farbe, leichter in Alkohol lös 
lich ist, besteht aus Metadioxyazobenzolanilin- 
azoresorzin. — Sudanbraun, ein braunes, in 
Wasser nicht, wohl aber in Alkohol lösliches 
Pulver, wird zum Färben von Seifen benutzt und 
besteht aus Alphanaphtylaminazoalphanaphtol.— 
Sudanrot ist identisch mit Magdalarot (s. d.). 
Süßholz (Süßholzwurzel, lat. Radix liqui 
ritiae seu Radix glycyrrhizae, frz. Racine de 
röglisse, engl. Liquorice root) stammt vop ver 
schiedenen Glyzyrrhiza-Arten, die im Mittel 
meergebiet, in Südosteuropa und Vorderasien hei 
misch sind und in einer ganzen. Reihe von Län 
dern, hauptsächlich Spanien, Südfrankreich, Süd 
deutschland, Italien, Ungarn, Mähren, Südruß 
land, China und Nordamerika angebaut werden. 
Die Süßholzpflanze gehört zu der Familie der 
Schmetterlingsblütler und ist in den ober 
irdischen Teilen krautig. Die Blätter sind un 
paarig. s—8 fach gefiedert mit stachelspitzigen 
Fiedern, die Blütentrauben kürzer als die Blätter, 
die Hülsen wenigsamig und kurz. Die ausdauernde 
Wurzel besitzt zahlreiche lange Ausläufer mit 
schuppigen Niederblättern, aus deren Achseln 
neue Schößlinge entstehen. — Im Handel unter 
scheidet man besonders zwei Sorten, das spa 
nische und das russische S. —• Das spani 
sche S. (lat. Radix liquiritiae hispanica seu 
glabra), von Glycyrrhiza glabra L., besteht 
vorwiegend aus Ausläufern, während die eigent 
lichen Wurzeln in den Ursprungsländern selbst 
auf Süßholzsaft verarbeitet werden. Die Pflanze 
treibt einen bis i m langen und 2,5 cm dicken, 
senkrecht in die Erde dringenden Hauptstamm, 
der selten Äste, aber zahlreiche lange, horizon 
tal verlaufende Ausläufer hat. Diese sind hier 
und da mit Stengelknospen besetzt und unter 
scheiden sich außerdem von den Wurzeln durch 
die Gegenwart eines ziemlich schwachen Markes. 
Das spanische S.,, das übrigens nicht nur qus 
Spanien, sondern auch aus Frankreich, Süd 
deutschland usw. stammt, bildet meist finger 
dicke Stäbe von 6—9 cm Länge, graubrauner 
runzeliger Oberfläche und gelbem, faserig 
zähem .Holzkörper. Es schmeckt süß, hintennach 
etwas kratzend, kommt ungeschält in den 
Handel und ist so schwer, daß es in Wasser 
untersinkt. Das in Spanien selbst gebaute 
S. unterscheidet man in zwei Hauptsorten, ka- 
talonisches S. von Tortosa und S. von Alikante, 
die beide in Ballen von 35—40 kg über franzö 
sische Häfen eingeführt werden. Das in Deutsch 
land (Gegend von Bamberg und Schweinfurt) und. 
Mähren gebaute S. ist dem in Spanien gewonne 
nen ähnlich, aber dünner und von blässerem 
Gelb. Es kommt .teilweise, in längliche Kränze 
gebunden, in den Handel, während die Haupt 
menge an Ort und Stelle auf Extrakt verarbeitet 
wird. Das mährische S. wird im Lande selbst 
verbraucht. Französisches S. ist in der Regel 1 
spanische, über Frankreich gegangene Ware, da 
dieses Land selbst noch viel S. zur Extrakt 
bereitung einführt. Italienisches S. kommt nicht 
in den Handel, wird vielmehr auf Extrakt ver 
arbeitet. Unter der Bezeichnung spanisches S. 
geht endlich auch aus Kleinasien und Nord 
amerika stammende Ware. — Das russische S. 
(lat. Radix liquiritiae russica, echinata seu mun- 
data), von Glycyrrhiza glabra, var. glandulifera, 
besteht aus Wurzeln und Ausläufern und ist die 
allein offizineläe Droge des deutschen Arznei 
buches. Die Pflanze bildet eine bis 2 m hohe 
Staude, ist im südlichen Rußland, in Ungarn, 
Galizien, Armenien und Persien heimisch und 
wird besonders im südlichen Rußland für den 
Handel angebaut. Im Gegensatz zu der spani 
schen Süßholzpflanze ist sie drüsig behaart. Das 
russische S., das von Petersburg in Ballen von 
75—100 kg, mit Lindenbastmatten umgeben, zu 
uns gelangt, bildet dicke, oft gespaltene Wurzel 
stücke oder auch Ausläufer, die geschält in 
den Handel kommen. Das Holz ist sehr faserig, 
strahlig zerklüftet und besitzt neben einem helle 
ren Gelb ein lockereres Gefüge als das spanische 
S. Infolge seiner größeren Leichtigkeit schwimmt 
es auf Wasser. Der Geschmack des russischen 
S. ist süß, ohne kratzenden Nachgeschmack. 
— Apotheker und Drogisten beziehen das S- 
größtenteils von Großhandlungen in geschnitte 
nem Zustande. Ebenso wird das Pulvern des S. 
von diesen besorgt, da sich die faserige Wurzel
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Konsumtion. J. C. B. Mohr, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.