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Investment, an exact science

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Bibliographic data

fullscreen: Investment, an exact science

Monograph

Identifikator:
865521182
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48767
Document type:
Monograph
Author:
Lowenfeld, Henry
Title:
Investment, an exact science
Place of publication:
London
Publisher:
The Financial Review of Reviews
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (X, 160 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter III - The geographical distribution of capital
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Investment, an exact science
  • Title page
  • Contents
  • The object of this book
  • Chapter I - On investment risks
  • Chapter II - What influences the realisable value of stocks
  • Chapter III - The geographical distribution of capital
  • Chapter IV - Why geographical distribution protects both capital and income
  • Chapter V - The practical construction of investment schemes
  • Chapter VI - The treatment of existing investment lists
  • Chapter VII - The world's stock markets
  • Chapter VIII - The defects of the british trustee acts
  • Appendix

Full text

Kap. II. 
über die Wirkung auf die Verteilung und Produktion. 
32 \ 
Kapitel II. 
Über die Wirkung auf die Verteilung und von da auf die 
Produktion. 
So groß sie daher auch erscheinen mögen, können die Vorteile 
einer Übertragung aller öffentlichen Lasten auf eine Grundsteuer doch 
nicht völlig gewürdigt werden, bis wir die Wirkung auf die Güter 
verteilung betrachten. 
Den Grund der ungleichen Güterverteilung, die in allen zivili 
sierten Ländern hervortritt und immer größer wird, je mehr der materielle 
Fortschritt vorschreitet, haben wir in dem Umstande gefunden, daß der 
jetzt in privaten fänden befindliche Grundbesitz mit steigender Zivili 
sation eine immer größere Macht verleiht, sich die von der Arbeit und 
dem Kapital erzeugten Güter anzueignen. 
Die Arbeit und das Kapital von aller Besteuerung, direkter wie 
indirekter, zu befreien und die Last auf die Rente zu werfen, würde 
daher in dem Maße, wie es geschähe, jener Tendenz zur Ungleichheit 
entgegenwirken und, wenn man die ganze Rente als Steuer einforderte, 
die Ursache der Ungleichheit gänzlich beseitigen. Anstatt wie jetzt Un 
gleichheit zu verursachen, würde die Rente dann die Gleichheit befördern. 
Arbeit und Kapital würden dann den ganzen Ertrag erhalten, minus 
den vom Staate in der Besteuerung der Landwerte genommenen An 
teil, welcher, zu öffentlichen Zwecken verwendet, sich unter da- Publikum 
gleichmäßig verteilen würde. 
Das heißt, die in jedem Staate produzierten Güter würden in 
Zwei Teile zerfallen; der eine Teil würde je nach dem von jedem an 
dem Produktionswerke genommenen 2tnieil an Löhnen und Zinsen 
unter die einzelnen Produzenten verteilt werden; der andere Teil 
würde vollständig an den Staat kommen, um zum öffentlichen vorteil 
an alle seine Mitglieder verteilt zu werden, hieran würden alle gleichen 
Teil haben, der Schwache und der Starke, junge Kinder und hinfällige 
Greise, die Krüppel, die Lahmen und die Blinden so gut wie die Gesunden. 
Und dies mit Recht; denn während der eine Anteil das Ergebnis indivi 
dueller Anstrengung bei der Produktion darstellt, stellt der andere die 
vermehrte Kraft dar, womit das Gemeinwesen als Ganzes den einzelnen 
unterstützt. 
Da nun der materielle Fortschritt darauf hinwirkt, die Rente zu 
steigern, so würde, falls dieselbe durch den Staat zu gemeinschaftlichen 
Zwecken eingezogen würde, gerade die Ursache, welche jetzt darauf 
hinwirkt, eine dem steigenden materiellen Fortschritt entsprechende 
Ungleichheit zu erzeugen, nun immer größere Gleichheit herstellen. 
Unr diese Wirkung völlig zu begreifen, wollen wir zu den früher ent 
wickelten Prinzipien zurückkehren. 
Deorge, Fortschritt und Armut. 2\
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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