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Le problème de la marine marchande

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Bibliographic data

fullscreen: Le problème de la marine marchande

Monograph

Identifikator:
865635560
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-96645
Document type:
Monograph
Author:
Sarraut, Maurice
Title:
Le problème de la marine marchande
Place of publication:
Paris
Publisher:
Berger-Levrault & Cie.
Year of publication:
1901
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 411 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapitre II - Notre flotte commerciale
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

494 
DRITTER TEIL 
$ 5. — Die Schätzung der Versicherungskosten und 
die Aufstellung des Tarifes 
Wenn man die Verpflichtung des Versicherers nur auf eine 
Pauschalentschädigung für den Krankheitstag beschränken könnte, 
würde es genügen, eine vertrauenswürdige Krankheitstafel zu 
besitzen, und die Bewertung der Versicherungskosten wäre das 
einfachste Problem der Welt. Aber so ist dem nicht. Ein erheblicher 
Teil der Ausgaben — ein Teil, der im Laufe der letzten Jahre im 
Verhältnis zu den Gesamtkosten immer mehr zugenommen hat — 
ist für die Naturalleistungen bestimmt: Ärztliche Honorare, 
Arzneikosten, Krankenhauskosten, Ausgaben für Vorbeugung und 
soziale Gesundheitspflege. Dies sind vielleicht die interessantesten 
Ausgaben, weil sie die produktivsten sind, aber man hat oft 
behauptet, dass die Schätzung der Kosten der Naturalleistungen 
sich für genauere Vorausbestimmungen, besonders in einer Zeit 
rascher Preisänderung, schlecht eignet. Wir glauben, dass man 
in dieser Richtung die Schwierigkeiten und die Gefahren, den Haus- 
halt der Kassen nicht ins Gleichgewicht zu bringen, häufig über- 
trieb. 
Wenn die Preise steigen und die Löhne der Bewegung folgen, 
so wird die Erhöhung des Krankengeldes durch die entsprechende 
Erhöhung der Beiträge ausgeglichen, falls man davon ausgeht, dass 
beides im Verhältnis zu den Löhnen festgesetzt wird. Es ist richtig, 
dass die Löhne der allgemeinen Preissteigerung mehr oder weniger 
nachhinken, aber es ist zu bemerken, dass diese Verzögerung nicht 
nur auf die Löhne der Versicherten Anwendung findet, sondern 
auch auf die Arzthonorare, auf die Entlohnung des Krankenhaus- 
personals und auf die Arbeit, die für die Herstellung oder Bereitung 
der Arzneien verwendet wird, d.h. auf einen wichtigen Bruchteil 
der Kosten der Barleistungen. 
Wie dem auch sei, nehmen wir an, dass die Durchschnittskosten 
für die Naturalleistungen für einen Versicherten und für ein Jahr 
mit möglichst grosser Genauigkeit bestimmt sind, und sehen wir, 
wie sich im Umlagesystem oder im individuellen Kapitaldeckungs- 
system die Versicherungskosten ausdrücken, und wie man davon 
den Beitragstarif ableiten kann.
	        

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Secretarial Practice. W. Heffer & Sons Ltd, 1930.
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