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Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

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Bibliographic data

fullscreen: Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

Monograph

Identifikator:
865635560
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-96645
Document type:
Monograph
Author:
Sarraut, Maurice
Title:
Le problème de la marine marchande
Place of publication:
Paris
Publisher:
Berger-Levrault & Cie.
Year of publication:
1901
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 411 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapitre VIII - La question ouvriére
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Textilindustrie sämtlicher Staaten
  • Title page
  • Contents
  • A. Die Textilindustrie der europäischen Staaten
  • B. Die Textilindustrie Amerikas
  • C. Die Textilindustrie Asiens und Australiens
  • D. Die Textilindustrie Afrikas

Full text

*) Nachrichten für Handel u. Industrie 1913, Nr. 28. 
Inlandsrohstoffe. 
kleineren Farmbetrieben, bei denen die Methoden zum Teil noch veraltet ul kS 
rückständig sind. Dazu kommt, daß der größte Teil der Wolle zunächst durchs 
die Hände der ländlichen Storebesitzer geht, die sie von den Farmern auf 
kaufen und in der Regel wenig Sachkenntnis hinsichtlich der Sortierung, Ver 
packung usw. haben, so daß die Wolle häufig in kleinen Losen und in unansehn 
lichen, ungleichen und f in der Güte und Sorte oft gemischten Ballen zum Verkauf 
gelangt. Versuche, hierin Wandel zu schaffen, und die Wolle der verschiedenen 
Schafzüchter durch landwirtschaftliche Verkaufsorganisationen auf den Markt zu 
bringen, wie dies vor einigen Jahren von der „Unie“ im Orangefreistaat an 
gestrebt wurde, haben sich nicht bewährt. Die Farmer ziehen es im allgemeinen 
vor, sofort nach der Schur ihr Geld in voller Höhe zu erhalten, als nur etwa 
einen Vorschuß zu bekommen und auf die Endabrechnung monatelang warten 
zu müssen. Zudem stehen sie, wie es scheint, nicht selten, ähnlich vielen unserer 
Landwirte daheim in Deutschland, zu jenen ländlichen Storebesitzern in einem 
Kreditverbältnis, das ihnen die Wahl einer anderen Verkaufsart erschwert. 
Immerhin bewegt sich die Wollprodulction Südafrikas ihrem Umfange und 
ihrer Qualität nach zweifellos in aufsteigender Linie. Die Regierung ist bemüht, 
durch Belehrung wie durch eigene Einfuhr guten Zuchtmaterials auf Verbesse 
rung der Rasse hinzuwirken, und auch in den Kreisen der südafrikanischen 
Farmer selbst beginnt sich die Erkenntnis mehr und mehr Bahn zu brechen, daß 
es sich bezahlt macht, in der Zucht ein größeres Kapital an Geld, Mühe und 
Sorgfalt anzulegen, als dies früher häufig der Fall war. 
Das Wollgeschäft spielt sich durchweg in der Weise ab, daß die in Durban 
aus dem Inlande ankommende Wolle im Wege der Auktion an die Wollkäufer 
veräußert wird, die sie für Rechnung bestimmter europäischer Auftraggeber oder 
auf Spekulation erstehen. Die Zahl dieser Wollkäufer ist in den letzten Jahren 
zum Nutzen der südafrikanischen Produzenten, aber zum Nachteil der europäi 
schen Wollinteressenten erheblich gewachsen. 
Der Export der Wolle findet durchweg als Schweiß wolle statt. 
Wenn auch in Qualität z. B. der australischen Wolle unzweifelhaft nach 
stehend, findet die auf den europäischen Märkten unter dem Namen Kapwolle 
gehandelte südafrikanische Wolle in Europa im allgemeinen glatte Abnahme. 
Mohairwolle. Britisch-Südafrika liefert die größten Mengen Mohairwolle. 
Fast die Hälfte der in England verarbeiteten Mohairwolle stammt aus Südafrika. 
Über den Mohairmarkt in Britisch-Südafrika berichtet das Deutsche General 
konsulat in Kapstadt 1 ) wie folgt: 
Nach einem Berichte des Handelssachverständigen der südafrikanischen 
Union in London liegt im großen und ganzen der Verkauf von Mohair in London 
in den Händen einer einzigen Firma, die den Weiterverkauf an die Spinnereien 
in Bradford besorgt. Bradford spinnt ungefähr 85 Proz. aller Mohairgarne, die 
in der Welt, mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, gebraucht werden. Es
	        

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Die Textilindustrie Sämtlicher Staaten. Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn, 1917.
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