Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Cost of living in German towns

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Cost of living in German towns

Monograph

Identifikator:
866449027
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-93831
Document type:
Monograph
Title:
Cost of living in German towns
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1908
Scope:
1 Online-Ressource (LXI, 548 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Schweinefett. 
575 
d. h. die Bestimmung des etwaigen Gehaltes an Wasser, Fett, Stickstoffsubstanz 
und Mineralstoffen — sowie die Bestimmung der freien Fettsäuren geschieht im 
allgemeinen wie bei der Butter (vergl. S. 548 u. 554). 
Im besonderen sind darüber durch die amtliche Anweisung vom 1. April 
1898 zum Gesetz betr. den Verkehr mit Butter usw. vom 15. Juni 1897 noch 
folgende Vorschriften erlassen: 
1. Bestimmung des Wassers. „Die Bestimmung des Wassers ist nur dann erforderlich, 
wenn beim Schmelzen der Schmalzprobe sich dessen Gegenwart zu erkennen gibt. 
Sie erfolgt dann in der gleichen Weise wie bei Butter.“ 
2. Bestimmung der Mineralbestandteile. „10 g Schmalz werden geschmolzen 
und durch ein getrocknetes dichtes Filter von bekanntem geringen Aschengehalt 
filtriert. Man entfernt die größte Menge des Fettes von dem Filter durch Waschen 
mit entwässertem Äther, verascht alsdann das Filter und wägt die Asche.“ 
3. Bestimmung des Fettes. „Man erhält den Fettgehalt des Schmalzes, indem man 
die Werte für den Gehalt an Wasser und Mineralbestandteilen von 100 ahzieht.“ 
Selbstverständlich müssen auch etwa vorhandene größere Mengen fremder organischer 
Beimengungen bei der Berechnung des Fettgehaltes in Abzug gebracht werden. 
b) Der Nachweis der Frischhaltungsmittel erfolgt nach der Anlage d 
der Ausführungsbestimmungen D zum Fleischbeschau-Gesetz vom 3. Juni 1900 
(vergl. oben S. 550—554). 
c) Der Nachweis fremder Farbstoffe in schweinefetthaltigen Fett 
zubereitungen erfolgt nach S. 562. 
d) Nachweis von fremden Fetten, Zu diesen Untersuchungen darf 
nur das durch Schmelzen bei 50—60° und Filtration gewonnene voll 
kommen klare Fett verwendet werden. ' 
a) Der Zusatz aller Pflanzenfette und -öle erfolgt am besten und zu 
verlässigsten durch die Phytosterin- bezw. Phytosterinacetat-Probe. Über 
die Ausführung dieser Proben vergl. S. 534—541. 
Man verwendet am besten 50—100 g Fett; bei zu vermutendem höheren Gehalt 
an Pflanzenfetten reichen auch unter Umständen geringere Mengen hin; für die Phytosterin- 
Probe allein genügen meist 10—20 g Fett. 
ß) Als Vorprobe für den Nachweis einer Reihe von Pflanzenfetten kann die 
Bestimmung der Refraktometerzahl (vergl. S. 521) dienen; diese liegt bei reinen 
Schweinefetten in der Regel zwischen 48,5 und 51,5 bei 40°. Wollny hat für die 
refraktometrische Untersuchung des Schweinefettes ein Spezialthermometer an 
fertigen lassen; die Einrichtung desselben ist eine ähnliche wie die des Spezial- 
thermometers für die Butteruntersuchung (vergl. S. 524). 
y) Für den Nachweis von Pflanzenölen hat beim Schweinefett die 
^Jelmanssche Reaktion 1 ) mit Phosphormolybdänsäure eine gewisse Bedeutung. 
Sie wird nach der amtlichen Anweisung vom 1. April 1898 zum Gesetz betr. den 
Verkehr mit Butter usw. vom 15. Juni 1897 wie folgt ausgeführt; 
„1 g des geschmolzenen, klar filtrierten Schmalzes löst man in einem dick 
wandigen, mit Stöpsel verschließbaren Probierröhrchen in 5 ccm Chloroform, setzt 
2 ccm einer frisch bereiteten Lösung von Phosphormolybdänsäure oder phosphor- 
n *olybdänsaurem Natrium und einige Tropfen Salpetersäure zu und schüttelt so 
kräftig wie möglich. Bei Abwesenheit von fetten ölen bleibt das Gemisch gelb, 
bei deren Anwesenheit jedoch tritt eine Reduktion ein: die Mischung nimmt eine 
grünliche, bei bedeutenden Zusätzen eine smaragdgrüne Färbung an. Durch Ver 
gleich mit reinem Schmalz läßt sich der Unterschied zwischen Gelb und Grün leichter 
Ö Pharm.-Ztg. 1891, 36, 798 u. 1892, 37, 7.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Index

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Bevölkerungslehre. Fischer, 1929.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.