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Cost of living in German towns

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Bibliographic data

fullscreen: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Monograph

Identifikator:
866449027
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-93831
Document type:
Monograph
Title:
Cost of living in German towns
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1908
Scope:
1 Online-Ressource (LXI, 548 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

mulierung des von Marx aufgestellten Wertproblems, teils 
hinter der Wahl der Arbeit als Maßstab und «Essenz» des 
Wertes selbst verbergen. 
Unser gegenwärtiger Zweck ist, zu beweisen, aus wel- 
chen Gründen — nachdem die Marxschen Voraussetzungen 
einmal festgelegt sınd — es unmöglich wird, eine zufrieden- 
stellende Lösung der an die Einführung des technischen 
oder fixen («konstanten» nach der Marxschen Terminologie) 
Kapitals gebundenen Probleme zu finden, und daß umge- 
kehrt eine derartige Lösung eine notwendige Folge unserer 
entgegengesetzen Stellungnahme ist. 
Für Marx ersetzt die Arbeit schließlich die Produkte, 
nachdem er sie einmal zum allgemeinen Ausgleichsfaktor, 
zum zusammenfassenden Symbol dieser Produkte selbst 
erhoben hat. 
Da die Produkte für die einzelnen Unternehmungen, 
die sie gewinnen, nur. nutzbar sind, soweit sie einen Wert 
besitzen, und da dieser Wert seinerseits proportional der 
Arbeit ist, die sie gekostet haben, scheint nicht mehr das 
Produkt und seine Menge, sondern die Arbeit und ihre 
Größe in Betracht zu kommen. 
Auf diese Weise überwiegt das Symbol schließlich die 
Sache selbst, und der Begriff des Produktes wird durch den 
der Arbeit ersetzt. 
Da dann in dem Produktionsprozeß — ein Prozeß, der 
seiner Definition nach Produkt-Mengen früher noch als Pro- 
dukt-Vverte schafft — die (natürlich mit den technischen 
Hilfsmitteln ausgestattete) Arbeit die Ursache und die Pro- 
dukte die Wirkung bilden, führt die Annahme, daß die Arbeit 
nicht nur Ursache der Produkte, sondern auch Ursache und 
Maßstab ihres Wertes ist, praktisch dazu, der Ursache 
(Arbeit) eine größere Bedeutung als der Wirkung (Produkt) 
zukommen zu lassen, und sogar die Wirkung mehr und 
mehr und allmählich gänzlich durch die Ursache aus- 
drücken zu lassen. Auf diese Weise wird der Ersetzung der 
Sache durch das Symbol die Ersetzung der Wirkung durch 
die Ursache hinzugefügt und ein einziges Ganzes gebildet. 
$ 3. Die Ersetzung der Produkte durch die Arbeit und deren 
Irrtum. 
Aber diese fortwährende Vertretung und Vertauschung 
von Wirkung und Ursache bildet vor allem einen in sich 
selbst schweren logischen Irrtum. 
32
	        

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Zollhandbuch Für Die Ausfuhr Nach Rußland 1906-1917. Deutsch-Russischer Verein, 1912.
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