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Die deutschen Hypotheken-Aktien-Banken

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutschen Hypotheken-Aktien-Banken

Monograph

Identifikator:
870039539
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-736
Document type:
Monograph
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Das kommunistische Manifest
Edition:
Sechste autorisierte deutsche Ausgabe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke)
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (32 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

rF 
Bewertung des Menschen und nach der Begründung eines freien 
und verantwortungsbewußten Staatsbürgertums hatte sich bereits 
mit den Erlebnissen des Jahres 1914 verbunden. Diese natürliche 
Entwicklung einer neuen nationalen Bewegung der Gegenwart wurde 
durch die Revolution von 1918 unterbrochen. Die Revolution zerriß 
das deutsche Volk in Bürgertum und Proletariat. Diese neue Front- 
bildung folgte durchaus nicht der letzten geistigen Entwicklung des 
Volkes. Für das Bürgertum selbst aber gab es vorderhand keine 
andere Wahl, als diese Frontbildung als Tatsache hinzunehmen. 
Drohend standen die Tagesaufgaben im Vordergrunde. Die in weiten 
Kreisen lebende Sehnsucht nach der Aufrollung großer Grundfragen 
konnte zunächst nicht gestillt werden. 
Wir erlebten ein Zwischenspiel in der Entwicklung 
der nationalen Bewegung, von dem man nur hoffen 
kann, daß es die nationalen Triebkräfte nicht völlig 
verzehrt hat, welche der . November 1918 auf den Plan 
gerufen hat. 
Die Revolution selbst war mit der Entwaffnung Deutschlands 
und einem Friedensdiktat verbunden, das an Grausamkeit und Ent⸗ 
würdigung alle Siegerdiktate der letzten Jahrhunderte in den Schatten 
stellt. Zahlreiche andere Begleiterscheinungen der Revolution führten 
dazu, daß ein großer Volksteil in die Opposition zur neugeschaffenen 
Republik trat. Das Volk zerfiel in zwei große Lager für und wider 
die Republik. Zu allem Unglück wurde diesem Gegensatz durch die 
Abschaffung der alten Reichsfahne und die Schaffung einer neuen 
republikanischen Fahne noch ein äußerer Ausdruck verliehen. Die 
eine Hälfte des Volkes nannte sich national, die andere international. 
Dieses führte dazu, daß man unter nationaler Bewegung auch heute 
noch die Bestrebungen in einem von beiden Lagern des Volkes ver— 
steht. In diesem Lager überwog das Bürgertum. Das andere Lager 
des Vollkes, das republikanische, teilte sich ebenfalls wieder in zwei 
Richtungen, von denen die eine die demokratische Republik, die andere 
die Diktatur des Proletariats anstrebte. Diese letztere Richtung fand 
eine mächtige Unterstützung durch den Sowjetstaat. So entbrannte 
gleich nach der Ausrufung der Republik der große Kampf für und 
gegen die Bolschewisierung Deutschlands. Diese Gefahr war so groß. 
2 
* 
21
	        

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Das Jungdeutsche Manifest. Jungdeutscher Verl., 1928.
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