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Le crisi industriali

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Bibliographic data

fullscreen: Le crisi industriali

Monograph

Identifikator:
870114468
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49468
Document type:
Monograph
Author:
Supino, Camillo http://d-nb.info/gnd/133916456
Title:
Le crisi industriali
Place of publication:
Milano
Publisher:
Federazione italiana delle Biblioteche popolari
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (87 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

66 Dreiundzwanzigstes Buch. Erstes Kapitel. 
„warum Joseph nicht geliebt werde“; und nach dem Tode des 
Kaisers konnte der Polizeiminister Graf Pergin seinem Nach— 
folger folgende Sätze vortragen: „Der Adel ist mit Recht un— 
zufrieden, weil derselbe durch das bürgerliche sowohl als 
Kriminal-Gesetzbuch, durch die neue Steuerrektifikation in 
seinem Eigentum ohne Verschulden äußerst gekränkt und so 
erniedrigt worden, daß zwischen dem Bürger- und Bauernstand 
und dem seinigen ein sehr geringer Unterschied mehr sich zeigt. 
Die noch bestehende Geistlichkeit ist unzufrieden, weil ihre Ein— 
künfte auf das höchste geschmälert und die Stifter, welche als 
Güterbesitzer anzusehen, auch in dieser Eigenschaft den ersten 
Platz unter den Ständen hatten, nebst gleichmäßiger Kränkung 
ihres Eigentums, beinahe dieses genossenen Vorzugs entsetzt 
worden.“ 
Nach Lage der Dinge ertönten diese Anklagen wenigstens 
für eine konservativere Anschauung vielfach begründet; und 
folgten ihnen noch Außerungen über die Unzufriedenheit von 
Bürger und Bauer, so waren auch diese in dem Sinne nicht 
unberechtigt, daß den unteren Ständen an sich günstige 
Reformen, weil allzuschnell durchgeführt, manchen persön— 
lichen Mißmut und manche törichte Hoffnung hatten entstehen 
lassen. 
Nach Josephs II. Tode hat Kaiser Leopold II. in ge— 
sunder Weise das Gute an Josephs Reformen aufrecht 
erhalten, und zwar, wenn auch in der Form gemäßigt, in der 
Sache weit mehr, als man gewöhnlich annimmt; nur einzelne 
allzu überstürzte Maßregeln und Komplexe von solchen wurden 
gänzlich zurückgenommen. Und so konnte es scheinen, als 
würde Österreich aus der weltklugen Zeit Maria Theresias 
und den idealistischen Jahren Josephs II. nun in ruhiger 
Abklärung sammeln, was ihm den Charakter eines für diese 
Zeit in hohem Grade modernen Staates sicherte. Aber der 
Herrscher, der diese harmonische Abklärung vermitteln sollte, 
Leopold II., starb früh, schon am 1. März 1792, noch vor voll⸗ 
endetem Werke. Und nun führte das zweischneidige Wesen 
der absoluten Monarchie, das so überaus zahlreiche Entwick—
	        

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Die Genussscheine Nach Schweizerischem Recht. Buchdruckerei Stämpfli & Cie., 1914.
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