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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
875232663
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2698
Document type:
Monograph
Title:
The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index
Place of publication:
with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index$gTenth edition, revised and enlarged
Publisher:
Shaw and Sons
Year of publication:
1881
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 303 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part I. Registered friendly societies
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung. 
15 
$ 30,000,000 Wert des Tuches. Die Verkehrsgleichung (man beachte, daß 
die Geldseite aus zwanzigmal ausgewechselten $ 5,000,000 bestand) ist 
daher die folgende: 
$ 6,000,000 x 20 mal per Jahr 
= 200,000,000 Laibe x $ 0,10 per Laib, 
+ 10,000,000 Tonnen x $ 6,00 per Tonne, 
+ 30,000,000 Meter x $ 1,00 per Meter. 
Diese Gleichung enthält auf der Geldseite zwei Größen, nämlich: 1. die 
Geldmenge und 2. ihre Umlaufsgeschwindigkeit. Auf der Güterseite befinden 
sich zwei Gruppen von Größen in zwei Kolonnen, nämlich: 1. die Mengen 
der ausgetauschten Güter (Laibe, Tonnen, Meter) und 2. die Preise dieser 
Güter. Die Gleichung zeigt, daß diese vier Gruppen von Größen sich in 
wechselseitiger Abhängigkeit befinden. Um diese Gleichung zu befriedigen, 
müssen die Preise eine Funktion der drei anderen Größengruppen — Geld 
quantität, Umlaufsgeschwindigkeit und ausgetauschte Güterquantitäten — 
bilden. Im großen ganzen müssen diese Preise infolgedessen im Verhältnis 
mit der Geldquantität und mit ihrer Umlaufsgeschwindigkeit sowie umge 
kehrt mit den Quantitäten der ausgetauschten Güter variieren. 
Nehmen wir zum Beispiel an, daß die Geldmenge verdoppelt wird, 
während ihre Umlaufsgeschwindigkeit und die Quantitäten der ausgewechsel 
ten Güter dieselben blieben; dann würde es für die Preise ganz unmöglich 
sein, unverändert zu bleiben. Die Geldseite wäre dann $ 10,000,000 x 
20 mal per Jahr, gleich $ 200,000,000, wohingegen, wenn die Preise sich 
nicht veränderten, die Güter $ 100,000,000 blieben und die Gleichung un 
möglich würde. Da individuelle und kollektive Austausche stets ein äqui 
valentes quid pro quo bedeuten, müssen die zwei Seiten gleich sein. Nicht 
nur Einkäufe und Verkäufe müssen den gleichen Betrag aufweisen — da 
ja notwendigerweise jeder durch eine Person gekaufte Artikel von einer 
anderen verkauft worden ist — sondern auch der Gesamtwert der Güter 
muß dem Gesamtbeträge des ausgetauschten Geldes gleich sein. Unter den 
gegebenen Umständen müssen sich die Preise daher dermaßen verändern, 
daß die Güterseite von $ 100,000,000 auf $ 200,000,000 erhöht ward. Diese 
Verdoppelung kann durch eine gleiche oder ungleiche Preissteigerung voll 
führt werden, aber irgendeine Art Preiserhöhung muß stattfinden. Wenn 
die Preise gleichmäßig steigen, so werden sie sich offenbar allesamt verdop 
peln, so daß die Gleichung wie folgt lautet: 
$ 10,000,000 x 20 mal per Jahr 
= 200,000,000 Brotlaibe x $ 0,20 per Laib, 
+ 10,000,000 Tonnen x $ 10,00 per Tonne, 
+ 30,000,000 Meter x $ 2,00 per Meter.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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