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Die wirtschaftliche Entwicklung und Lage der Elektrotechnik in der Schweiz

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Bibliographic data

fullscreen: Die wirtschaftliche Entwicklung und Lage der Elektrotechnik in der Schweiz

Monograph

Identifikator:
875639712
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-928
Document type:
Monograph
Author:
Einhart, Julius G.
Title:
Die wirtschaftliche Entwicklung und Lage der Elektrotechnik in der Schweiz
Place of publication:
Worms a. Rh.
Publisher:
Gedruckt bei J. Munz
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (159 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Starkstrom-Industrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

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als «ungehobelter" Geselle kn -er Welt umherlaufe. Daß -er 
Jüngere hierbei -erb angefaßt, ja -aß ihm zuweilen übel mit 
gespielt wur-e,läßtflch nach -enNeichstagsbeschlüssen, üie -as ganze 
Zeremoniell als «mißbräuchlich" ver-ammen, kaum bezweifeln. 
Hierauf wur-e -er Junggeselle, nach-em er seine Gebühr für Ein 
schreibung vor offener Gesellenla-e an -iese bezahlt hatte, als frem-er 
Aimmergeselle eingeschrieben un- ihm -er Willkomm präsentiert. 
Nach Han-werksgebrauch stiftete er hierfür ein stlbernesSchil-,-iefes 
wur-e später in eine Gel-gebühr von acht Mark umgewan-elt. Der 
Gesellenschaft gab -erIunggesellenachgeschehenerEinschreibung in 
ihre Gemeinschaft eine Tonne Gier un- -abek etwas zu effen, zum 
besten. Vieser Gebrauch -er flbstnüung mit -en Gesellen seitens -er 
Junggesellen wuchs sich mit -er Zeit zu großen Mißbräuchen gleich 
wie bei an-eren Zünften aus un- artete in förmliche große Gelage 
aus. Nicht nur -ie Gesellen, son-ern auch -eren frauen un- Kin-er 
nahmen an -iesen Zestlichkeiten teil, -ie oft bis zum an-eren Tage 
-auerten. 1797 hatten -rei Junggesellen für eine solche feier vierzig 
Taler erlegen müssen, so -aß -ie flmtsmeister Sieserhalb vorstellig 
wur-en. 1820 verbot -ie Lanü-rostei Sta-e -iese Sewlrtungen 
seitens -er Junggesellen o-er Teilnahme an einer solchen feier, 
ohne öamit etwas zu erreichen. Durch verorünung -er königlich 
hannoverschenNegierungvom31.Dezember1S40wurüen zum Zwecke 
Serflbstellung -er Mißbräuche bei -en Versammlungen-er Gesellen 
-ie verbin-ungen, -ie stch mit Strafen o-er freisprechen von Gesellen, 
Erteilung von freischeinen usw. befaßten, aufgehoben, nur -ieUnter- 
ftützungseinrichtungen dieser verbin-ungen sollten bestehen bleiben. 
Zähe hielten -ie Zimmerleute an -ieser alten Aberlieferung fest. 
Dursten -ie Zusammenkünfte nicht öffentlich abgehalten wer-en, so 
ließ man -en Zufall walten. Kam -er Junggeselle zur Herberge, 
gratulierten -ie erschienenen Gesellen -em neuen Mitglie-. fluch 
-ie frauen erschienen auf -em Han-werkssaal, -a -er Herbergs 
vater einen kleinen Kaffeeball veranstaltete, zum Kaffeetrknken un- 
-arauf folgen-en Tanz. So zahlte ein Lehrling: 
fto Sie Lade s Mark - Schilling 
Söt Sie beiden Schenkgesellen 6 « - 
Ziir öas Silberlchiis s „ - 
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Festschrift Zur Feier Des 250jährigen Bestehens Der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte Zu Stade. Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung, 1913.
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