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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

fullscreen: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Betriebsbuchführung.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

weggehalten werden, damit bei evtl. Spritzen oder Stoßen der Säure 
oder Lauge, wie es bei zu raschem Erhitzen vorkommen kann, Nie- 
mand dadurch beschädigt werden kann. Soll ein Farbstoff auf Sch6ö- 
nung mit Teerfarbe geprüft werden, so ist es am sichersten, wenn 
man eine kleine Probe davon in einem Reagensglas mit wenig Alko- 
hol gründlich durchschüttelt (ohne zu erhitzen!) und dann filtriert. 
Zu diesem Zweck nimmt man ein Rundfilter und legt es zunächst 
genau in der Mitte zusammen, hierauf das entstandene halbkreis- 
förmige Stück nochmals, aber diesmal nicht in der Mitte, sondern so, 
daß sich die Seitenkanten nicht genau decken, sondern am oberen 
Rande etwa 140 cm auseinanderstehen., 
Man öffnet dann das Filter im größeren Teil, legt es in den 
Trichter, feuchtet mit Wasser an und drückt es fest, so daß keine 
Luftblasen entstehen. Nun wird der Trichter auf ein reines Reagens- 
glas gesetzt und das zu prüfende alkoholische Gemisch hinein- 
geschüttet, Ist das Filtrat, d.h. die durch das Filter in das Gläschen 
hineinlaufende Flüssigkeit gefärbt, hat sich also ewas Farbe im Al- 
kohol aufgelöst, so ist auf Gehalt an Teerfarbe zu schließen. Ist 
kein Zusatz von Teerfarbe vorhanden, so muß das Filtrat rein und 
farblos sein, 
Im folgenden seien nun einige chemische Reaktionen zur Prü- 
fung einer Anzahl der gebräuchlichsten Farben besprochen, Ich 
möchte jedoch an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, daß es 
sich nur um qualitative Proben handeln kann und daß Bestimmungen 
von Verschnittmengen und der genauen Zusammensetzung von Far- 
ben dem Chemiker vorbehalten bleiben müssen. 
Carbonatbleiweiß (basisches Bleicarbonat). 
1. Eine Probe der Farbe braust beim Übergießen mit 10%iger 
Salpetersäure lebhaft auf (Entweichen von Kohlensäure) und 
muß sich — besonders leicht bei gelindem Erwärmen — 
vollständig auflösen, Ein Rückstand deutet auf Verschnitt 
mit Bleisulfat, Schwerspat oder Gips. 
2, War die Lösung in Salzsäure klar, so behandelt man eine 
zweite Probe mit 10%iger Natronlauge, Ein auch beim Er- 
wärmen unlöslicher Rückstand zeigt dann Verschnitt mit 
Kreide an, 
Suliobleiweiß (Basisches Bleisulfat). Diese Bleifarbe, die dem 
Kammerbleiweiß technisch als mindestens gleichwertig zu er- 
achten ist und eine verhältnismäßig geringe Giftwirkung be- 
sitzt, ist in Säure nur sehr wenig löslich, Sie kann mit ein- 
fachen Mitteln nicht untersucht werden, Bei Einsendung zur 
chemischen Untersuchung ist die Probe, um Verwechslungen 
zu vermeiden, ausdrücklich als „Sulfobleiweiß“ zu bezeichnen. 
4
	        

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Rationelle Betriebsführung Im Malerhandwerk. Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges., 1927.
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