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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Der Einkauf.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

6 
nutzung mehr ausgesetzt sind, stärker getroffen werden. Die Be 
freiung der landwirtschaftlichen Gebäude — dies ist ein weiterer 
Mangel — führte zu einer Prägravation der bäuerlichen Bevölkerung, 
welche in den Städten wohnt und auf dem Lande arbeitet, wie dies 
in einigen Provinzen des Südens der Brauch ist, gegenüber jener, die 
auf den Landgütern wohnt, wie insbesondere im Norden. Das Gesetz 
vom 15. Juli 1906 nahm daher die Bauernhäuser der Städte und 
„agglomerierten“ Bevölkerungszentren in den südlichen Provinzen, in 
Sizilien und Sardinien von der Steuer aus. 
Die Erträgnisse der Steuer sind stark gestiegen; von 50 Milk L. 
i. J. 1872 auf 84 MUL i. J. 1892, 95 Milk 1907/08. 108 Milk 
i. J. 1912/13. 
3. Die imposta di ricchezza mobile 1 ) („Steuer vom be 
weglichen Vermögen“) wurde in Italien durch Gesetz vom 14. Juli 1864 
eingeführt. Damit trat eine im ganzen Staatsgebiet einheitliche 
Steuer an die Stelle einer bunten Mannigfaltigkeit und Systemlosig- 
keit älterer Territorialsteuern. Die englische income-tax war ihr Vor 
bild. Jedoch war und blieb sie nur eine partielle englische Ein 
kommensteuer, da sie sich nicht mit auf die Liegenschaften und die 
Gebäude erstreckt (wie ursprünglich beabsichtigt). Sie wollte also die 
Grund- und die Gebäudesteuer ergänzen und alle die Einkünfte treffen, 
die diesen nicht unterliegen. Sie wurde anfänglich als Repartitions 
steuer erhoben mit einem Gesamtkontingent von 30 Milk L. Die 
Einkommen unter 250 L. waren frei, unterlagen jedoch einer Personal 
steuer von 2 L. 
Das Gesetz von 1864 wurde in der Folgezeit sehr oft abgeändert 
und durch das Hauptgesetz vom 24. August 1874 (Nr. 4021) ersetzt, 
das noch heute gilt. Von den späteren Gesetzen ist besonders das 
vom 22. Juli 1894 (Nr. 339) wichtig (Erhöhung des Steuersatzes von 
12 auf 20 °/o, Änderung der Diskriminationskoeffizienten). 
Das charakteristische Merkmal der italienischen Einkommensteuer 
ist die Abstufung der Steuersätze nach der Art und Herkunft des 
Einkommens. Das eigentümliche an ihr ist also, daß sie innerhalb 
ihres Rahmens selbst dem verschiedenen Grade der Fundierung der 
Einkünfte Rechnung zu tragen sucht. Die reinen Kapitaleinkünfte 
werden am höchsten besteuert, dagegen wird das, was aus der Arbeits 
kraft hervorgeht (Arbeitseinkommen), am niedrigsten angesetzt. Und 
‘) S. den Artikel „Die Einkommensteuer in Italien“ von Eheberg im Hand 
wörterbuch der Staatswissenachaften, 3. Aufl., Bd. III, S. 743 ff.
	        

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Citation recommendation

Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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